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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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betrachtet. Der Bienenjägcr mußte mit den Bienen in irgendeiner geheimuißvollen Verbindung stehen und über sie gebieten,und hier hatte er einen der vielen Beweise dieser seiner Machtvor Angen.

Boden beachtete jedoch Alles dieß unr wenig. Sein Geist warausschließlich damit beschäftigt, die Indianer irre zu leiten, under sann über die Mittel nach, dieß in einer möglichst eindringlichenWeise zn vollbringe^,.

Warum dieser Bien um jung Squaw fliegen?" fragte Peter,und warum fliegen um Euch auch?"

Sie kennen uns und begleiten uns zu ihren Stöcken, geradewie die Indianer aus ihren Dörfern kommen, um Besucher zu be-gleiten und zu ehren."

Dieß war eine rasch bereite Antwort, aber sie genügte demschlauen Wilden kaum, dem sie gegeben worden.

In diesem Augenblicke nahm Krähenfeder den Stammloscnein wenig bei Seite und begann, während Beide mit der Schaarentlang schritten, ernst mit ihm zu sprechen. Le Bourdon warüberzeugt, daß der Gegenstand dieser Unterhaltung kein anderersei, als sein früheres Gehaben als Medizin-Mann und daß derPottawattamie sich eben nicht sehr zart über ihn äußern werde.Es war aber jetzt zu spät, zurückzutretcn, und er sah, wie nothwen-dig es sei, seine Nolle fortzuspielcn.

Ich wollte, Ihr wäret nicht mit uns hierher gekommen,"flüsterte der Bicnenjäger Margaret in einem unbewachten Augen-blicke zu.Mir gefällt dieser Stand der Dinge ganz und gar nicht,und dieser ganze Bienen-Zauber dürfte sich zuletzt als unnützerweisen.

Es ist besser, daß ich hier bin, Bourdon," versetzte das mn-thige Mädchen.Meine Anwesenheit stimmt die Wilden vielleichtfreundlicher gegen Euch. Wenn ich in der Nähe bin, scheint Peter,Der Bie»e»jäger. 24