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sich jetzt an, von der Gewißheit, daß ein Bienenstock in dem kleinenWaldstreifen sei, Nutzen zu ziehen, — denn ein Stock mußtedort sein; er hatte drei Bienen dahin fliegen sehen, und von zweienhatte er den Winkel sorgfältig genommen.
„Wünscht mein Bruder Honig zu erhalten?" fragte le Bour-don leichthin, „oder soll ich eine Biene über den Michigan-Seeschicken, um den westlicheren Nothhänten zu melden, daß Detroiteingenommen worden ist?"
„Können Bourdon jetzt Honig finden?" fragte Peter.
„Leicht; — mehrere Stöcke sind kaum eine Meile von hier.Die Bienen lieben diese Pralrie, welche so reich mit Blumen aus-gcstattct ist, und ich bin in diesen Umgebungen wegen Beschäfti-gung nie in Verlegenheit. Dieß ist mein Lieblings-Bicnengcbict,und ich habe es mit all den kleinen Thicrchen dahin gebracht, daßsie mich kennen und zu Allem, was ich von ihnen wünsche, bereitsind. — Da ich sehe, daß die Häuptlinge den Honig lieben unddessen zu kosten wünschen, wollen wir nun zu einem meiner Stöckegehen."
Nach diesen Worten schickte le Bourdon sich an, abermals wei-ter zu gehen. Er nahm alle seine Geräthschaften mit, und Mar-garet, welche die Wabe und den Honig trug, hielt sich dicht anseiner Seite. Während das Mädchen leichten Fußes vor den In-dianern hinschritt, umkreisten fünfzehn bis zwanzig Bienen, vondem Duste der Süßigkeit, welche sie in der Hand hielt, angelockt,um ihr Haupt, und folglich auch um das Boden's, und Peterverfehlte nicht, diesen Umstand zu beobachten.
Ihm kam cs nicht anders vor, als wenn diese Bienen ebensoviele dienstbare Begleiterinnen wären, welche der Befehle ihresGebieters harrten. Mit einem Worte, Peter gerieth allgemach injene Geistesstimmung, in welcher man Alles, was sich den Sinnendarbietet, als eine Stütze der Ansicht, der man sich hingegeben,