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Bourdon. „Eine so große Menge Eurer rothhäutigcn Brüderschwärmen draußen herum, daß ich Euch vor den ersten zwei disdrei Tagen nicht mehr zu scheu erwartete."
„Ihr also nicht essen wollen, he? Woher ihr Alle Essen neh-men, wenn Jäger nicht sein Pflicht thnn? Annehmen, Squawkochen nicht Fleisch, wie euch das gefallen, he? Grad so mit Jäger,nicht tödten Hirsch, euch das auch nicht gefallen."
„Dicß ist ganz wahr. So viele Eurer Leute sind aber jetzt inden Lichtungen, daß ich cs für wahrscheinlich hielt, Ihr würdeteinige Tage draußen bei ihnen zu bleiben wünschen."
„Wie Ihr wissen, rothc Männer draußen, he? Ihr ihn sehen,Ihr ihn zählen, he?"
„Ich habe deren gegen fünfzig gesehen und darf wohl sagen,daß ich sie auch gezählt habe. Es waren jedoch nur Häuptlinge,und ich zweifle keinen Augenblick, daß eine ziemliche Anzahl ge-meiner Krieger nicht sehr fern sind. Habe ich Recht, Tanben-flügel?"
„Annehmen, cs nicht wissen, also nicht sagen können. Nursagen, was er wissen."
„Zuweilen räth ein Indianer und kommt der Wahrheit sonahe, wie ein Weißer, welcher das Ding mit seinen eigenen Angengesehen hat."
Tanbcnflügel gab keine Antwort, le Bourdon glaubte aber zugewahren, sein Freund habe Etwas ans dem Herzen, und zwaretwas Wichtiges, und wünsche es ihm mitzutheilen.
„Ich glaube, Ihr könntet etwas Neues, das ich gern hörte,mittheilen, wenn Ihr Lust dazu hättet, Chippewa."
„Warum Ihr hier bleiben, he?" fragte der Indianer kurzab.„Haben viel Honig, Bicnenjäger jetzt heimgehen. Immer Bicnen-jäger heimgehen, wenn Jagd zu Ende. Hcimath guter Platz, wennJäger recht müde."
„Meine Heimath ist hier in den Lichtungen, Taubenflügcl.