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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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Wenn ich in die Ansiedelungen gehe, bleibt nur kaum etwas Ande-res übrig, als in den Höfen am Detroit-Flusse müssig herumzu-schlcndern, denn ich habe weder Squaw noch Wigwam, die michfesselten. Dieser Platz gefällt mir ganz gut, wenn Eure rothenBrüder mich hier in Frieden wollten leben lassen."

DaS eben jetzt schlechter Platz für Blaßgesicht. Besser gehenheim, als bleiben in Lichtungen. Wenn Ihr nicht kennen kurzenPfad nach Detroit, ich ihn zeigen. Am besten, gehen, bald mög-lich. Und am beste», gehen allein. Nicht gut, sich mit Squawbelästigen, wenn in Eile."

Le Bourdon wechselte die Farbe bei dieser letzten Andeutung,obgleich dieß dem Indianer in der Dunkelheit entgehen mußte.Nach einer kurzen Panse antwortete der Erstere in sehr entschiede-nem Tone:

Ich glaube, ich verfiel/Euch, Chippewa," sagteer.Ichwerde aber nichts der Art thun. Wenn die Squawe nicht auchgehen können, werde ich sie nickt verlassen. Würdet Ihr EureSqnawcn verlassen, weil Ihr glaubtet, sie wären Euch lästig?"

Sie noch nicht Eure Squaw. Am besten, gar nicht Squawhaben, wenn Lichtungen ganz voll Jnschin. Wo Ihr wohl glauben,sein zwei Böck, die ich diesen Tag schießen, he? Haut abnehmen,zerschneiden, hängen hin an Baum, wo Wolf nicht hinkommenkann. Gut, gehen einem andern nach, ihn auch tödten. Dorter sein in Pallisad, aber nicht der ander zwei. Sie beide fort, alsich zurückkommcn zu Baum. Zwei gute Böck, wie ich sie zu sehen.Wie Euch das gefallen, he?"

Ich mache mir wenig daraus, da wir Wildpret genug habenund wahrscheinlich keine Noth leiden. Die Wölfe haben Euch also,trotz all' dieser Mühe und Sorgfalt, Euer Wildpret gestohlen,Taubenflügel?"

Wolf ihn nicht berühren, Wolf können ihn nicht be-rühren. Mokassin gewesen unter Baum. Sehen den Tritt. Am