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reitet waren, eine solche Schaar, wie diese Nacht sie zusammenge-sührt hatte, anher konnncn zu sehen.
Die Unbefangenheit, mit welcher der geheimnißvolle Häuptlingden Missionär in den Kreis der Wilden eingcfnhrt hatte, war ansich schon ein Beweis, daß er die Zusammenkunft nicht geheim zuhalten wünsche, und als man die Einzelnhciten besprach, mußteselbst le Bourdon zugeben, daß dieser Umstand wesentlich zu Gun-sten seiner freundlichen Absichten spreche. Dcmnngeachtet hatte derBicnenjäger seine Zweifel und wünschte herzlich, Alles in Honig-schloß, besonders Blüthe, möchte wohlbehalten innerhalb der Gren-zen der Ansiedelungen sein.
Als sic das Shanty erreichten, fanden sie Alles in der bestenOrdnung. Whiskey Herz, der jetzt, er mochte wollen, oder nicht,ein nüchterner Mann war, denn in den Lichtungen ist man in dieserHinsicht gerade so daran, wie zur See, wenn die Branntweinkam-mer geleert ist, bewachte das Thor. Er hatte Taubenflügel Weg-gehen sehen, hörte aber mit Erstaunen, daß auch Peter das Shantyverlassen hatte. Durch dieses Thor war er gewiß nicht gekommen,auf welche andere Weise er aber die Pallisadcn verlassen habenkönne, war nicht leicht zu begreifen. Er konnte sie freilich über-stiegen haben, dieß würde jedoch nicht ohne große Anstrengungmöglich gewesen sein, auch hätte es ohne Zweifel nicht ohne einigesGeräusch geschehen können, das gehört werden mußte, so daß esAllen schwer ward, zu glauben, ein in seinem Gehaben so würde-voller und abgemessener Häuptling, wie Peter, könne ein solchesMittel, den Platz zu verlassen, gewählt haben.
Was den Chippewa betrifft, so sagte Gershom, er habe dasShanty bald nach den klebrigen verlassen, sei aber vor wenigenAugenblicken zurückgckehrt. Der Bicnenjäger trat, sobald er dießhörte, ein, um nach diesem bewährten Freunde zu sehen. Tanben-flügel war eben im Begriffe, sich zur Ruhe zu legen.
„Ah, Chippewa, Ihr seid also zurückgekommen?" ries le