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die Blaßgesichter, dieroth, wie die Indianer, und die schwarz,wie die Sclaven der Blaßgesichter. Einigen gab er Augen vonverschiedenen Farben. Dieß ist der Grund, warum sie so vieleDinge und aus so vielfache Weise sehen. Den rothen Menschengab er Augen von derselben Farbe, und sie sehen stets die Dingein derselben Farbe. Der rothe Mann weiß nichts von Wechsel.Unsere Väter sind stets roth gewesen. Dieß wissen wir. Wennjene Juden, von welchen Ihr sprecht, je hell waren, so find sie nichtunsere Väter gewesen. Wir sagen das dem Medizin-Mann, damitauch er es wisse. Wir wünschen ihn nicht auf einen gekrümmtenPfad zu führen oder mit doppelter Zunge zu ihm zu sprechen.Was wir gesagt haben, ist so. — Jetzt ist der Pfad zu dem Wig-wam der Blaßgeflchter offen, und wir wünschen, sie möchten eswohlbehalten erreichen. Wir Indianer haben nm dieses FeuerRath zu halten und werden länger hier bleiben."
Diese einfache Mittheilung, daß die Anwesenheit der Weißennicht ferner wünschenswert!) sei, machte ihren Abzug unvermeidlich.Der Missionär, der vor Eifer glühte, entfernte sich ungern, denn inseinen Augen versprachen die jetzigen Verhandlungen mit den Wil-den nicht nur die Bekehrung von Heiden, sondern das Wiederfindenverlorner Stämme des auserwählten Volkes. Demungcachtetmußte er aber gehorchen, und als le Bourdon und der Korporalsich entfernten, wendete er sich und sprach in feierlichem Tone denchristlichen Segen über die Gesellschaft aus. Die Bedeutung dieseseindringlichen Gebetes war den meisten Häuptlingen bekannt, undsie erhoben sich sämmtlich in dankbarer Anerkennung.
Als die drei weißen Männer aus dem Kreise schieden, schlugensie die Richtung nach Honigschloß ein. Stock folgte seinem Herrn,denn er war ohne bedeutende Verletzung aus dem Kampfe hervor-gegangeu. Als sie einen Punkt erreichten, wo sie noch einmal denRasenplatz im Auge hatten, wendeten sie sich Alle, um zu sehen,was nun dort vorginge.