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wen» ein anderes Volk es versuchte. Große Heere sind dort gewe-sen , und man wollte einst ein mächtiges Königreich dort gründen,aber cs war nicht die rechte Zeit und nicht das rechte Volk. NurInden können Judäa wieder zu dem machen, was cs war und wases wieder sein wird. Wenn mein Volk jenes Land auch sein nennte,wär' es ihm von keinem Nutzen. Auch ist unsere Anzahl jetzt zugroß, um in Canocs wegzugchcn."
„Sind die Väter der Blaßgesichter in Canocs gekommen?"fragte Peter ein wenig ernst.
„Allerdings, seit jener Zeit aber stieg die Bevölkerung in sohohem Grade, daß man nicht Canoes genug finden könnte, um siezu fassen. Nein, der große Geist hat zu seinen weisen Zwecken meinVolk hierher geführt, und es muß hier bleiben bis zu aller ZeitenEnde. Es ist nicht leicht, die Tauben im Frühlings nach Südenfliegen zu lassen."
Diese Erklärung, welche ruhig, aber bestimmt gegeben wurde,wie der Missionär gewöhnlich zu spreche» pflegte, that ihre Wir-kung. Sie sagte Peter und seinen Gefährten so klar und einfach,wie die Sprache es nur ansdrücken konnte, daß sie nicht hoffendürsten, die Blaßgesichter jemals freiwillig aus dem Lande scheidenzu sehen, und daß die Entscheidung lediglich von dem Glücke derWaffen abzuhängcn scheine.
Wahrscheinlich würde der Kreis der Krieger seine Erregung inirgend einer Weise bethätigt haben, wäre nicht eine Unterbrechungerfolgt, welche alle andere Gefühle hemmte und nur dem Raumließ, welches dem Leben der Wilden eigenthümlich ist.
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