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Sechzehntes Kapitel.
DeS Erobrers ungestümer MuchKocht in seinem ungczähmten Blut;
Und die hehre, grüne EinsamkeitSteigert nur den umern Streit.
Wild schweift er dahin durch die Wüste,Ging der Tag auch rasch zur Küste,
Wo die goldnen StrahlenwellenSanft rothen dcZ Nilcs Quellen.
Mrö. Hcmanö.
Als der Biencnjäger mit Korporal Flint das Fort oderHonigschloß verließ, erwartete er, wie bemerkt, kaum einen an-dern, als einen vierfüßigen Feind zu finden, obgleich der Korporalwiederholt versicherte, er habe zweimal die Töne des Hornes ge-hört und sehe einem ganz andern Abenteuer entgegen. Das Ge-haben des Hundes schien die Ansicht seines Herrn zu bestätigen.Le Bourdon fand cs rathsam, Stock nicht weit vorausznschicken,und rief ihn bald ganz nahe an sich heran.
Die beiden Männer schritten erst, zu Stock's großem Mißbe-hagen, ans das Gehölz zu, welches die Küche umgab. Der Hundblieb mehrere Male stehen, winselte und murrte, und offenbarte injeder Weise seinen großen Widerwillen, in dieser Richtung vorzu-schreiten. Endlich that fick sein Widerstand so entschieden kund,daß sein Herr zu seinem Begleiter sagte:
„Es scheint mir das Beste, Korporal, uns der Führung desHundes zu überlaffen, ich habe ihn nie so darauf erpicht gesehen,den einen Weg zu gehen, und den andern nicht zu gehen. Stockhat eine treffliche Witterung und wir können uns auf ihn ver-lassen. "
„Vorwärts!" versetzte der Korporal und schlug sofort den Wegein, welchen der Hund andeutete, — „über eins aber müssen wiruns vereinigen, Bourdon, nämlich: Ihr müßt bei diesem Ausfälledie leichten Truppen vorstellen, während ich das Hauptheer bilde.