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unter den Hunden wie unter den Menschen, kläfft und läßt ihreGalle zu jeder Stunde und bei jeder Gelegenheit aus. Stock warjedoch, seiner natürlichen Würde nicht zu gedenken, gelehrt worden,seine Anwesenheit nicht nutzlos durch Bellen zu verratheu, und nurselten öffnete sich seine tiefe Kehle unter den Wölbungen der Eichen,dann aber klang seine Stimme wie das Brüllen des Löwen in derWüste.
Stock war kaum in das „Fort" eingelassen, als er mit dem-selben Ungestüm, mit welchem er den Einlaß gewünscht hatte,wieder hinauszukommen verlangte. Le Bourdon wußte recht gut,daß dieß auf die Anwesenheit von irgend Etwas deutete, das nichtin die Nähe der Shanty gehörte.
Nachdem er mit dem Korporal Nath gepflogen, wurden Tau-benflügcl und Gershom anfgerufen, als Schildwache an dem Thoraufgestellt, und die beiden weißen Männer machten einen Ausfall,wie der Korporal es nannte.
Der Korporal war tapfer wie ein Löwe und liebte alle solcheAbenteuer, er war der festen Ueberzeuguug, auf Wilde zu stoßen,während sein Gefährte einen tüchtigen Bären zu sehen erwartete.
Da dieser „Ausfall" dem Wunsche Stock's zufolge unternom-men wurde, beschloß man klüglich, ihn als eine Art Vortrab vor-ausgehcn zu lassen. Unsere beiden Weißen sahen jedoch, ehe sie diePallisaden verließen, sorgfältig nach ihren Waffen. Jeder unter-suchte seine Zündpfanne, sah nach, daß sein Pulverhorn und seinKugeibeutel zur Haud waren und ließ das Messer in der Scheidespielen. Der Korporal pflanzte überdieß sein „Baggonet" auf, wieer die furchtbare, schimmernde Wehr nannte, welche gewöhnlichdas obere Ende seines Gewehres zierte, — denn ein Gewehrwar die Waffe, welche er sich gewählt hatte, während der Bienen-jäger selbst mit einer langen, westlichen Büchse bewaffnet war.