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nichts übrig, als das Thor zu vermachen und ihn draußen zulassen. Nachdem dieß abgethan, legte er sich zur Ruhe und ent-schlief bald.
Gegen Mitternacht fühlte le Bourdon eine Hand ans seinemArm. Es war die des Korporals, welcher ihn weckte. Im Nuwar der junge Mann aus seinen Füßen und hatte die Büchse inder Hand.
„Habt Ihr cs nicht gehört, Bourdon?" fragte der Korporalso leise, daß der Ton ein bloßes Flüstern war.
„Ich habe nichts gehört. Ich schlief so gesund, wie eine Bieneim Winter."
„Das Horn, — das Horn ist zweimal laut geworden, undwahrscheinlich werden wir es auch zum dritten Male hören."
„Das Horn hing an der Thüre des Shanty und die Muschelebenso. Wir können leicht sehen, ob sie noch an ihrer Stellesind."
Man brauchte nur auf die entgegengesetzte Seite der Hütte zugehen, um sich dieses Umstandes zu vergewissern. Le Bourdon,von dem Korporal begleitet, begab sich an Ort und Stelle, undals Beide eben die Hand an die Instrumente legten, welche anihrem Kloben hingen, hörten sie einen schweren Anprall gegen dasThor, als wollte man die Festigungen sprengen. Diese Stößewurden mehrere Male mit einem Ungestüm wiederholt, welches dasThor zu sprengen drohte. Das Pallisadenthor und die Thüre desShanty waren natürlich nicht weit von einander entfernt, und diebeiden Männer eilten dem erstem zu und bemerkten sogleich, daßder Hund sich den Weg in den Hof erzwingen wollte.
Der Bienenjäger ließ Stock ein, der abgerichtct war, seinBellen zu unterdrücken, obgleich das Thier sich zu stark und muthigfühlte, als daß es seinen Athen: hätte vergeuden sollen, wenn erhoffen konnte, sich durch seine Kraft zu Helsen. Starke Thieredieser Art find selten lärmend, denn nur die Klaffe des Gesindels,