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Taubenflügel die Gewißheit erhielt, daß jene vier mit Bogen, Pfei-len und Speercn versehen waren.
Als der Biencnjäger und seine Gefährten die Stelle erreichten,wo der Indianer den Bären erlegt hatte, rief le Bourdon er-staunt :
„Wie ist dieß, Chippewa? Ihr habt dieses Thier mit EuremBogen getödtct! — Seid Ihr gestern nicht mit Eurer Büchse aufder Jagd gewesen?"
„Nicht gut, jetzt mit Büchse feuern," antwortete Tanben-flügel in seiner kurzen Weise. „Machen Lärm, — Lärm nichtgut."
„Lärm?" wiederholte der ganz argwohnlose Bienenjäger.„Was kann der Knall einer Büchse in diesen Lichtungen nützenoder schaden, wo weder Berge einen Wiedcrhall hören lassen kön-nen, noch ein Ohr dadurch erschreckt wird ? Hundertmal hat meineBüchse in diesen Räumen geknallt und nie ist mir Gefahr darauserwachsen."
„Vergessen, jetzt Kriegszeit. Am Besten, nie feuern, als wennnicht anders möglich. Pottawattamie haben Ohr auf langenPfad."
„Ah, ist es das? Ihr fürchtet, Eure alten Feinde, die Potta-wattamies, möchten uns finden und gewillt sein, uns für Alles daszu danken, was sich drunten an der Mündung des Flusses begebenhat? Nun," fuhr le Bourdon lachend fort, „wenn sie eine neueWhiskey-Quelle wünschen, habe ich noch einen kleinen Krug übrig,der für einen nassen Tag gut aufgehoben ist, wenige Tropfen wer-den hinreichcn, eine ganz erträgliche Quelle zu schaffen. Ihr Roth-häute wißl nicht Alles, Taubenflügel, obgcich ihr aus einer Fährteunübertroffen scharfe Sinne habt."
„Am Besten, Pottawattamies nichts mehr sagen von Quell,"erwiederte der Chippewa ernst, denn er betrachtete jetzt den Standder Dinge in den Lichtungen als so bedenklich, daß er kaum auf-
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