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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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dazu da, das ganz gut für ihn, arbeiten für Krieger undkochen sein Essen. Blaßgesicht machen zn viel ans Squaw."

Das stimmt nicht mit Enrer früheren Aenßerung überein,Chippewa. Wenn unsere Squawen mit ihrer Arbeit nie fertigwerden, können wir sie kanm hoch genug halten. Wo ist Peter" sSquaw?"

Nicht wissen," antwortete Taubenflügel.Niemand wissen.Nicht einmal wissen, wo sein Stamm."

Dieß ist ausfallend, wenn man bedenkt, wie groß sein Einflußauf die rothen Männer ist. Wie war cs möglich, daß er das Ohraller Indianer nah und fern gewonnen hat?"

Auf diese Frage gab Tanbenflügel keine Antwort. Peter hatteden Chippewa in so weit in seiner Gewalt, daß dieser nicht gernmehr sagte, als er für klug hielt. Er kannte den Häuptling hin-reichend, um zu wissen, daß er vor Allem beschlossen habe, die weißeRasse ganz auszurotten und den rothen Mann wieder in seine Rechteeinzusetzen, mehrere Gründe hielten ihn aber ab, sich dem Planemit Herz und Hand anzuschließen.

Vor Allem war er den Mnkee's zugethan, von denen er per-sönlich viele Beweise der Gunst erhalten, und die ihm nie ein Un-recht zugefügt hatten, dann war der Stamm, oder der Halb-Stamm, welchem er angehörtc, seit dem Frieden von 1788 vonden Geschäftsträgern der amerikanischen Regierung häufig als Läu-fer und in andern Eigenschaften gebraucht worden, endlich hatte ersich in vielen Forts längere Zeit ausgehalten, wo er sein Englischlernte und sich an den Gedanken gewöhnte, in den AmerikanernFreunde zu sehen.

Man darf noch hinzufügen, daß der Chippewa, obgleich vonder Natur minder begabt als der geheimnißvolle Peter, eine richti-gere Vorstellung von der Macht der Uankee's hatte, und sich demGlauben nicht hingab, es würde so leicht sein, sie zu vernichten.Wir wissen nicht, wie dieser Indianer zu einem Schlüsse gelangt