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zu berathen und zu beschließen, welcher Seite sic sich in diesemKriege zuwcndcn sollen?"
„Das ganz und gar nicht. Wissen ganz gut, auf welche Seitewenden. Haben Boten undWampuin von Canada-Vater bekommennnd fast alle Jnschin hier heraus nach Uankce-Scalp schauen. —Nein, das ganz und gar nicht."
„Dann wüßte ich nicht, was man mit dieser Rathsver-sammlung will. Peter scheint große Dinge davon zu erwarten, dicßsehe ich an der Art, wie er spricht und blickt, wenn die Rede dar-auf kommt."
„Peter ungeduldig sein, er kommen. Peter rauchen Pfeife beivielen solchen Nathsfeucr."
„Werdet Ihr bei dieser Berathung ans dem Prairien-Rnndzugegen sein?" fragte der Bicnenjäger ziemlich unbefangen.
Taubenflügcl wendete sich zu seinem Gefährten und blickte ihnauf eine Weise an, als wollte er ihn fragen, in wie fern Ben wirk-lich das Spiel des verschlagenen, gcheimnißvollen Indianers sei,plötzlich aber schien er zu fühlen, wie wichtig es sei, nicht Alles zuverrathcn, was er selbst wußte, bevor der rechte Augenblick gekom-men wäre, wendete seine Augen den Lichtungen zu, schritt weiterund antwortete ausweichend:
„Nicht wissen, Bourdon, — Jäger nie sagen. Häuptling wol-len Wildpret, nnd Jäger müssen jagen. Grade wie Squaw inBlaßgesicht-Wigwam, — arbeiten, arbeiten, — kehren, kehren, —kochen, kochen, — nie wissen, wann Arbeit fertig. So Jäger jagen,
— jagen, — jagen."
„Und in dieser Hinsicht isss gerade auch, wie die Squaw indes rothen Mannes Wigwam. Hacken, hacken, — graben, graben,
— tragen, tragen, — so daß sic nie weiß, wann sic sich ruhighinsetzen kann."
„Ja," crwiederte Taubenflügcl und nickte ruhig Beifall, wäh-rend er weiter schritt. „Das der rechte Weg mit Squaw, — er