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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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zu berathen und zu beschließen, welcher Seite sic sich in diesemKriege zuwcndcn sollen?"

Das ganz und gar nicht. Wissen ganz gut, auf welche Seitewenden. Haben Boten undWampuin von Canada-Vater bekommennnd fast alle Jnschin hier heraus nach Uankce-Scalp schauen.Nein, das ganz und gar nicht."

Dann wüßte ich nicht, was man mit dieser Rathsver-sammlung will. Peter scheint große Dinge davon zu erwarten, dicßsehe ich an der Art, wie er spricht und blickt, wenn die Rede dar-auf kommt."

Peter ungeduldig sein, er kommen. Peter rauchen Pfeife beivielen solchen Nathsfeucr."

Werdet Ihr bei dieser Berathung ans dem Prairien-Rnndzugegen sein?" fragte der Bicnenjäger ziemlich unbefangen.

Taubenflügcl wendete sich zu seinem Gefährten und blickte ihnauf eine Weise an, als wollte er ihn fragen, in wie fern Ben wirk-lich das Spiel des verschlagenen, gcheimnißvollen Indianers sei,plötzlich aber schien er zu fühlen, wie wichtig es sei, nicht Alles zuverrathcn, was er selbst wußte, bevor der rechte Augenblick gekom-men wäre, wendete seine Augen den Lichtungen zu, schritt weiterund antwortete ausweichend:

Nicht wissen, Bourdon, Jäger nie sagen. Häuptling wol-len Wildpret, nnd Jäger müssen jagen. Grade wie Squaw inBlaßgesicht-Wigwam, arbeiten, arbeiten, kehren, kehren,kochen, kochen, nie wissen, wann Arbeit fertig. So Jäger jagen,

jagen, jagen."

Und in dieser Hinsicht isss gerade auch, wie die Squaw indes rothen Mannes Wigwam. Hacken, hacken, graben, graben,

tragen, tragen, so daß sic nie weiß, wann sic sich ruhighinsetzen kann."

Ja," crwiederte Taubenflügcl und nickte ruhig Beifall, wäh-rend er weiter schritt.Das der rechte Weg mit Squaw, er