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halbvcrtraulicher Mitteilungen, welche Peter ihm, als rotherManu, gemacht hatte.
Wa-wa-nosh hatte keineswegs die Absicht, sich einer der krieg-führenden Mächte anzuschließen. Im Gegcntheil, — es war seinglühender Wunsch, daß sic einander zerfleischen möchten, und ebender plötzliche Ausbruch dieses Krieges hatte seine Hoffnungen neubelebt, und seine Anstrengungen neu gestachelt, da er diese Zeit fürdie günstigste hielt, seine Pläne dnrchzuführcn.
Er kannte den Zustand der Gefühle des Chippcwa vollkommen,und wußte, daß dieser Mann gegen die Pottawattamics, so wiegegen die meisten Stämme des Michigan feindlich gestimmt war.Dieß galt ihm jedoch gleich. Wenn Tanbenflügel den Scalp einesweißen Mannes nahm, lag ihm nichts daran, ob er aus einem eng-lischen oder amerikanischen Kopfe gewachsen war. In beiden Fällenwar sei» Feind gefallen.
Man darf sich nicht wundern, wenn Peter, von solchen Ge-sinnungen und Absichten unablässig geleitet, mit Tanbenflügel aufeben so gutem Fuße stand, wie mit Krähcnfcder. Eine Vorsichtaber beachtete er in dem Verkehre mit dem Erster». Krähenfedcr,der jetzt ans dem Kriegspfade war und nach Uankec-Scalpen ans-schante, theilte er seine Absicht in Betreff seiner weißen Gefährtenmit, während er cs nicht wagte, den Chippewa in dieses Gehcim-niß einznwcihen, denn dieses Indianers Verhältnis; zu dem Bienen-jäger war ein so freundschaftliches, daß sich kein Beobachter darübertäuschen konnte. Peter sah sich daher genöthigt, in seinem Verkehremit diesem Wilden sehr auf der Hut zu sein, und dieß war derGrund, warum der Chippcwa in einer so peinlichen Ungewißheithinsichtlich der Absichten des Andern schwebte. Er hatte genugerfahren, um zu mißtrauen, aber nicht genug, um entschieden zuhandeln.
Einmal, und nur einmal auf der ganzen, langsame» Fahrtden Kalamazoo herauf, fiel dem Bienenjäger etwas an Peter ans,