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Ansichten verricthen den Hebräer. Der Pastor bat fast so vielVertrauen in Peter, wie in seine Religion, und vielleicht nochmehr."
„Das nicht thun. Am besten immer, Blaßgesicht vertrauenBlaßgesicht, und Jnschin vertrauen Jnschin. Das wahrscheinlichrecht sein."
„Demungeachtet vertraue ich Euch, Taubenflügel, und bisjetzt habt Ihr mich nicht getäuscht."
Der Chippewa warf einen so drohenden Blick auf den Bienen-jäger, daß dieser fast zurückschrak. Viele, viele Tage erinnerte leBourdon sich dieses Blickes, und peinlich waren die Besorgnisse,welche derselbe in ihm rege machte. Bis zu diesem Morgen warder Verkehr zwischen Beiden freundlich und. vertraulich gewesen, injenen Blick aber mischte sich Etwas, das grimmigem Hasse glich.Sollte der Ehippewa Gesinnungen und Gefühle geändert haben?und stand vielleicht Peter in irgend einer Verbindung mit dieserplötzlichen Sinnesänderung?
Diese und ähnliche Gedanken bestürmten den Bicnenjäger,während er sein Cache vollendete, und erfüllten seine Seele mitpeinlichem Mißbehagen. Die Verhältnisse ließen jedoch eine Aen-derung des Planes nicht mehr zu, und nach wenigen Minutenwaren Beide in dem Canoc und ruderten der Nordscite des Fluj-ses zu.
Peter hatte sich gegen die, welche ihn begleiteten, ziemlich ehr-lich erwiesen. Die Pottawattamic's waren nirgends zu sehen, undGershom führte den Korporal so vertrauensvoll zu der Stelle, woer seine Habscligkeiten geborgen hatte, daß beide Männer ihre Waf-fen zurückiießen.
Dieß war der Stand der Dinge, als auch le Bourdon dasnördliche User erreichte. Der junge Mann erschrak, als er die Büch-sen erblickte, indem er aber umher schaute, überzeugte er sich, daß