Hand und wird uns so wenig aus dem Lande vertreiben, wie einVater sein Kind aus dem Wigwam vertreibt."
„Wir hoffen, daß dieß Alles so ist, es erscheint unseren armenschwachen Augen aber nicht. Wir zählen die Blaßgesichter, undjeden Sommer wachsen sie rasch, wie das Gras auf den Prairien.Wir scheu ihrer mehr, wenn die Blätter fallen, als wenn der Baumin der Blüthe ist, und wenn die Blüthen kommen, wieder mehr, alswenn die Blätter fallen. In wenigen Monaten ist da eine Stadt,wo die Fichte stand, und Wigwams treiben die Wölfe aus ihrengewohnten Lagern. In einigen Jahren werden wir nur noch Hundezu essen haben, wenn die Blaßgesicht-Hunde uns nicht essen."
„Sguawe sind ungeduldig, Männer aber verstehen cs, zu war-te». Dieses Land ist von dem großen Geiste dem rothen Mannegegeben worden, wie ich euch oft gesagt habe, meine Kinder, wenner die Blaßgcsichter einige Winter hercingelassen hat, geschah cs,weil wir Unrecht gethan. Da uns jetzt das Gcthanc leid thut,wird er uns behilflich werden, die Fremden zu vertreiben, und unsdie Wälder wieder geben, um allein darin zu jagen. Sind nichtBoten von unserem großen Vater zu Montreal bei den Pottawat-tamics eingetroffeu, um ihre Herzen zu kräftigen?"
„Sie flüstern unseren Stämmen stets in die Ohren. Ich weißdie Zeit nicht, wo nicht Geflüster aus Montreal bei uns umgcgan-gen wäre. Ihre Blankete sind warm, ihr Feuerwasser ist stark, ihrPulver ist gut und ihre Büchsen schießen trefflich, aber alles dießhält Oheim Sam's Kinder nicht ab, des Abends zahlreicher zuwerden, als sic des Morgens waren. Der rothe Mann wird müde,sie zu zählen. Es sind ihrer mehr als Tauben im Frühjahre.Mein Vater hat viele ihrer Scalpe genommen, aber das Haar mußnach dem Messer wachsen, so viele bleiben noch übrig."
„Seht!" antwortete Peter, indem er den Stab so weit senkte,daß Alle die empörenden Trophäen genau betrachten konnten, „diesegehörten Soldaten oben au dem See an. Die Amsel ist mit ihren