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trüglichercn Zeichen einer hohen, persönlichen Stellung, als die Em-bleme, welche dieser Wilde trug, ans das Ansehen deuteten, in wel-chem er bei dem Volke seiner Farbe und Abstammung entlang derGestade der wilden Binncnland-Sceen stand, welche damals seltenein Fahrzeug durchfurchte, die aber seitdem mit dem Dampfboot,der Brigg, dem Schooncr und dem Kriegsschiffe bekannt geworden,und aller Wahrscheinlichkeit nach, che dieses Jahrhundert zu Endegeht, wie das Mittelmccr von den weißen Segeln vieler tausendSchiffe erglänzen werden, welche der Verkehr ihrer Gestade fordernwird *).
Um seinen Hals trug Onoah eine Art Ningkragen von Röhren,von der rothen Thonerdc deS Westen, mit Sorgfalt, wenn nicht mitgroßer Kunst ausgeschnitten und gemodelt. Darüber war mit gel-ber Farbe das Bild einer Klapperschlange auf seine Brust gemaltzu sehen. Dieß galt als das „Tolcm" oder „Wappen" seinesStammes, obgleich, wie Nothhänte und Blaßgesichter jener Gegendallgemein glaubten, Niemand außer ihm wüßte, welcher Stammdieß sei, woher er gekommen, und wo er wohne. Auf einer kleinensilbernen Schaumünze, welche über de» Ringkragen hing, war dasBild des Kreuzes eingegraben, an welchem der Sohn Gottesin menschlicher Gestalt für die Erlösung der Menschen den Toderlitt.
Wie es schien, hatte dieser Wilde, der mit Scharfsinn unddurchdringender Beobachtungsgabe ansgestattet war, aber nicht andie Lehren der heiligen Schrift glaubte, nicht jenen frommen Schauervor dem heiligen Sinnbildc, welches die Phantasie derer so wun-derbar ergreift, die ihre ganze Hoffnung aüf das Opfer setzen, das
'I MS dcr Verfasser vor einigen Monaten über den Erle,See snhr, zählte erwahrend einer vier nnd zwanzigstündigen Fahrt nicht weniger als drei nnd sechszigSchiffe, denen er begegnete, die er einholte oder sah. Er erinnert sich, das; in denersten zehn fahren dieses Jahrhunderts ein einziges Segel ein Gegenstand des ^n»tereffeö und der Neugierde war. Mali muß Zeuge dieses Wechsels gewesen sein, umihn gehong zu würdigen. D c r L e rfa ss er.