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Mittlerweile spann sich die Unterhaltung zwischen dem Mis-sionär und dem Korporal ruhig und gemessen fort, als ob Keinervon ihnen einen Grund zu einer andern Unbehaglichkeit einsehe,als die war, welche der Fall von Mackinaw ihnen einflößenmußte.
„Ja, Herr," versetzte der Soldat, „Onoah ist ein großer Füh-rer und ein großer Mann an einem Berathungs-Fener, aber wirleben jetzt in kriegerischen Zeiten und wir müssen uns zu unserenWaffen halten, jeder nach seinem Charakter und Beruf, — Ihr,Herr, zu Euerm Predigen und Beten, und ich zu meinem Gewehrund Baggonet."
„Ah, Korporal, das Predigen und Beten würde bei euchKriegsleuten ebenso wirksam werden, wie eure Waffen und Pulverund Blei, wenn man euch nur lehren könnte, den rechten Werthdaraus zu legen. Blickt auf Fort Dearborn! Es wurde durchmenschliche Mittel vcrtheidigt, hatte seine bewaffnete Besatzung,seine Kanonen und Schwerdtcr, seine Hauptlente und Korporale,dennoch habt ihr seinen Stolz sich beugen, seine Vertheidigungs-mittel zerstören und einen großen Theil eurer Kameraden meder-hauen sehen. Alles dieß wurde durch bewaffnete Männer vollbracht,während der Herr mich, einen armen, waffenlosen Diener seinesWortes aus den Händen der Philister gerettet und hierher, an dieUfer des Kalamazoo, in Sicherheit geführt hat."
„Was dieß betrifft, Herr Amen, so hat der Herr an mir, mitdem Gewehr ans meiner Schulter und dem Baggonet an meinerSeite, dieselbe Gnade geübt," erwiederte der Soldat unbefangen.Predigen mag ans manchen Wegen gut sein, auf anderen sind Waf-fen und Pulver und Blei auch ziemlich gute Dinge. Laßt nur denHebräer sprechen, welcher alle Psade der Wildniß kennt, und sehtzu, ob er nicht derselben Ansicht ist."
„Der Hebräer ist Einer, den der Herr verworfen hat, sowieer Einer ist, den der Herr auserwählt hat," erwiederte der Mis-