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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
Entstehung
Seite
191
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Ich gebe Euch auf, Taubenflügel, und stimme mit Margaretdarin überein, daß Ihr gar keine Squaw haben solltet."

Denken also gleich, warum nicht einander heirathen?"fragte der Indianer ohne Umschwcif.

Margaret wurde feuerrotst, dann sänftigte sich die Glut ihrerWangen zur Farbe der Rose, und sie blickte verlegen zu Bo-den. Des Bienenjägers Verwunderung konnte dem Indianer nichtentgehen, aber das Mädchen wagte es nicht, die Augen aufzuschla-gen und gewahrte also nichts davon.

Allein dieses halb ernste, halb scherzhafte Geplauder wurdeplötzlich auf eine sehr unerwartete Weise unterbrochen, wie undwarum dieses geschah, werden wir in dem folgenden Kapitel pflicht-getreu berichten.

Eilftes Kapitel.

So war es dort beschlossen.

Wo man des Menschen Schicksal wägt:Denn seine kalte BrustWard vom Gefühle nicht erregt;

Er hörte nie die Stimme,

Die uns empor zum Himmel trägt;

Ihm hatte nie die ittebeDas stumme, starre Herz bewegt.

Peabody.

die Unterbrechung wurde durch Dorothea herbeigeführt, welchedie kleine Erhöhung erstiegen und ein Canoe entdeckt hatte, dassich der Mündung des Flusses näherte, und sie kam nun athemlosvor Angst und Eile heran, dem Biencnjäger diese Neuigkeit mit-zutheilen.