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wo er war. Er setzte sich daher auf ein quer über das Canoe ge-legtes Stück Brett und harrte geduldig des Verlaufs der Dinge.
Mittlerweile hatte sich die bei weitem größere Mehrzahl derPottawattamies auf der erwähnten Stelle, am Abhänge des Hügelsversammelt. Die Hütte war verlassen, ihr Feuer begann niedcrzu-brennen und Dunkelheit herrschte um das Shanty. Dagegen nähr-ten die Indianer ihr neues Feuer mit Massen von Reisig, bis dieganze Seite des Hügels, der Bach an dessen Fuß und die Schlucht,durch welche er floß, prachtvoll erleuchtet waren.
Wie es sich von selbst versteht, konnte man Alles, was inner-halb des Lichtkreises fiel, deutlich sehen, und der Bienenjäger warbald in dem Anblicke vertieft, welchen ihm die wilden Feinde unterso eigenthümlichen Umständen darboten.
Die Indianer schienen von der sonderbaren, den meisten vonihnen unbegreifliche Thatsache, daß die Erde in einer so entlegenen,unbekannten Gegend den Geruch frischen Whiskeys ausströmte, ganzentzückt. Während zwei oder drei, wie bereits angedeutet, eineferne Ahnung von der Wahrheit hatten, war sie für den größtenTheil der Schaar ein tiefes Geheimniß, das ihnen auf eine uner-klärliche Weise mit dem eben erfolgten Ausgraben der Streitaxt inVerbindung zu stehen schien.
Unwissenheit und Aberglauben gehen stets Hand in Hand, undes war leicht begreiflich, daß ein so ungewöhnlicher Dust, an einersolchen Stelle, für Viele, vielleicht für die Meisten dieser Kinder desWaldes etwas geheimnißvoll Zauberisches hatte. Der Whiskey hatleider eine Gewalt über den rothen Mann dieses Festlandes erlangt,welcher alle Mäßigkeits-Apostel nichts anhaben können, und die nurmit dem Einfluß verglichen werden kann, welchen man der Zaubereizuzuschreiben Pflegt. Der Indianer weiß eben so gut wie der weißeMann, welche Nachtheile mit dem Genuß des Feuerwassers verbun-den sind, aber wie der weiße Mann findet er es schwer, sich einer