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ander wechselten, sondern den Tritt ihrer mit Mokassins bekleidetenFüße auf dem Sande hörte.
Unter diesen Umständen würde es kaum räthlich gewesen sein,an den Rückzug zu denken, denn er hätte diesen unter der Mün-dung der Büchsen bewerkstelligen müssen, es blieb ihm daher nurein Answeg möglich. Er faßte einige Reisstengel, hielt sich an ihnenfest und hinderte so eine fernere Abtrifft des Canoe's.
Le Bourdon überzeugte sich sehr bald, daß sein neuer Stand-punkt besser sei. als er in dem ersten Augenblicke gedacht hatte. Erwürde cs für Wahnsinn gehalten haben, sich mit Vorbedacht seinenFeinden so weit zu nähern, da er aber jetzt hier war und der Reisihn schirmte, freute er sich der Gelegenheit, das Gehaben der Wil-den in der Nähe beobachten zu können, und glaubte den Zufall,welcher ihn hierher geführt, einen glücklichen nennen zu dürfen.
Er fand einen Riemen von Hirschleder und befestigte sein Canoean den Stengeln der Pflanze, während er so Gelegenheit hatte, sichfrei darin zu bewegen. Der Reis war hoch genug, um ihn, selbstwenn er aufrecht stand, zu verbergen, und er hatte sogar Mühe,Stellen zu finden, welche ihm eine» Durchblick zu seinen Beobach-tungen gestatteten.
Als der Bienenjäger aber an das Vordertheil seines Canoeskam. was mit einem mit Mocassins bekleideten, geräuschlosen Fußegeschah, erschrak er, denn er sah jetzt erst, wie schmal sein Versteckwar. Er war in der That jetzt nur drei Fuß von dem äußerstenRande der Reispflanzen, welche kaum zehn Fuß von dem Ufer wuch-sen, wo die zwei bereits erwähnten Krieger standen und leise miteinander sprachen. Ihre Gesichter waren dem Feuer zugcwendet,dessen grelles Licht zuweilen selbst das Canoe mit Allem, wasdarin war, überglänzte.
Als le Bourdon sah, wie nahe er an das Ufer getrieben wor-den, war sein erster Gedanke, zum Ruder zu greifen und zu fliehen,bald aber mußte er sich überzeugen, daß es sicherer sei, zu bleiben,