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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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Gershom's angewiesen, während Margaret sei es nun in Folgegeheimnißvoller Sympathie oder des Zufalls in Ben's CanoePlatz nahm. Whiskey Herz lag wie ein Klotz auf dem Boden sei-nes leichten Fahrzeuges, wo er der Pflege seines liebevollen Weibesanheimgegebcn war, die ihm ein Kopfkissen bereitete, zum Glückeward er so kein wesentliches Hemmniß, wenn man auch aus seinenBeistand verzichten mußte.

Als le Bourdon und der Chippewa ihre Plätze eingenommenhatten und die Canocs abstießen, ließ der Lärm der Hunde undder Wilden cs nicht mehr bezweifeln, daß jene, sowie ein Theildieser sich durch das Moor gearbeitet und auf der östlichen Seitefesten Boden gewonnen hatten. Bei dem scharfen Spürsinne derHunde war zu erwarten, daß sie die Wilden bald zu dem Landungs-plätze führen würden. Der Bienenjäger, dem dieß nicht entging,befahl dem Chippewa ihm zu folgen, und trieb sein Canoe rasch ineinen der drei natürlichen Kanäle, welche sich an diesem Punktevereinigten.

Das Geschrei wurde lauter und die Verfolger näherten sichschneller, als dieß früher der Fall war, da sie jetzt nicht mehr mitdem Sumpfboden zu kämpfen hatten. Etwa vierzig Schritte vondem Landungsplätze wendete sich jedoch der Kanal nördlich, dennAlles, was wir bisher berichtet haben, begab sich auf der nörd-lichen Seite des Flusses. Wenn man diese Wendung des Wasser-armes hinter sich hatte, waren die Canoes selbst am Hellen Tagevom Ufer aus nicht zu sehen, geschweige denn in einer Dunkelheit,wie sie jetzt ringsum waltete.

Le Bourdon, dem dieß nicht entging und welcher fürchtete,man möchte das Schlagen der Ruder hören, ließ sein Canoe lang-sam auf dem Wasser Hingleiten und bedeutete dem Indianer, einGleiches zu thun. In Folge dieser Vorsicht waren die Flüchtlingenoch ganz nahe an dem Ufer, als zuerst die Hunde und dann eine