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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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handeln, in welcher Gefahr man schwebte. Wenn Whiskey Herzwirklich wiederin seine alten Wege" gerathen war. so daß er eherlästig als hilfreich in einem solchen Augenblicke wurde, so war dießzu beklagen, aber nur die Zeit konnte hier helfen. Zum Glückehatten sie den Indianer bei sich, und dieser konnte das eine Canocrudern, während er selbst die Sorge für das andere übernahm."

Da keine Zeit zu verlieren war, denn das Bellen derHunde und das Geschrei der Wilden ließen nur zu deutlich gewah-ren, daß der Feind Mittel gefunden hatte, durch das Moorlandvorzurücken, beeilte er den Abzug und trat sofort in das Bootdes Wäldlers.

Le Bourdon fand Whiskey Herz in Schlaf versunken, cSwar der bleierne Schlaf der wüsten Trinker. Dorchen hatte denKrug bei Seite gebracht und versteckt, sobald der Zustand ihresGatten einen solchen Schritt zuließ, ohne daß sie seinen Ungestümfürchten mußte, denn sonst würde der unglückliche Mann sich durchein Getränk zu Grunde gerichtet haben, welches, besonders nacheiner so laugen, gezwungenen Enthaltsamkeit, seinem Gaumen vielmehr zusagte, als der Whiskey, welchen er gewöhnlich trank. DerKrug ward sofort bcigeholt, und le Bourdon goß zur großen Freudeder Frauen, obgleich nicht ohne sehr lebhafte Einsprache des In-dianers, den Inhalt in den Fluß, und das feurige Gascogner Ge-tränk mischte sich bis auf den letzten Tropfen mit dem Wasser desKalamazoo. Als dieß geschehen war, bat der Bienenjäger dieFrauen, an Bord zu kommen und hieß den Chippewa ein gleichesthun."

Es war augenscheinlich, daß sie, wenn sie in den Eauoes flüch-teten, die Hoffnungen ihrer Verfolger, für den Augenblick wenig-stens, am sichersten täuschten, denn diese mußten wieder über dasMoor zurück, wenn sie ihrer Boote habhaft werden wollten, undohne diese war jede fernere Verfolgung fruchtlos.

Dem Chippewa wurde seine Stelle in dem Spiegel des Bootes