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und Wasser nicht fortarbeiten, aber ihr Gebell reichte vollkom-men hin, den Verfolgern die Fährte zu zeigen, und der leise Ruf,der von Mund zu Munde ging, ließ die Fliehenden gewahren, daßdie Pottawattamies ihnen folgten, wenn sie auch nicht auf ihrerSpur waren.
Die bedenkliche Lage forderten Klugheit und Entschlossenheitzumal, — Eigenschaften, an welchen es dem Biencnjäger, der inden Wäldern geschult worden, nicht fehlte. Er sah sich nach demPfad um, auf welchem er in dieses unglückliche Dickicht gekommenwar, und trat, als er ihn gefunden, sogleich seinen Rückzug an.Es gehörte Muth dazu, fast in gerader Linie den Hunden und ihrenHerren entgegen zu gehen, aber dieser Muth fand sich, und die Bei-den schritten vor, wie erprobte Soldaten, welche dem Feuer einerversteckten, aber gut bedienten Batterie entgegen blicken.
Nach wenigen Sekunden machte le Bourdon Halt und unter-suchte den Boden, auf welchem sie standen.
„Hier müssen wir unS wenden, Chippewa," sagte er mit ge-dämpfter Stimme, „dich ist die Stelle, wo ich von meinem Pfadeabgekommen sein muß."
„Kein guter Platz umzuwcnden!" antwortete der Indianer,„Hunde zu nah."
„Wir müssen die Hunde erschießen, wenn sie uns zu sehr drän-gen," versetzte der Biencnjäger und schritt, nun er seiner Richtunggewiß war, rasch voran. — „Sie scheinen gerade in diesem Au-genblicke tief in den Schlamm gerathen zu sein, allein solche Thierefinden leicht ihren Weg durch dieses Moor."
„Am besten Pottawattamie todtschießen," versetzte Taubenflü-gel ruhig. „Pottawattamie haben guten Scalp — Hundeohrendoch zu gar nichts gut."
„Dort ist, glaube ich, der Baum, welchen ich suche," rief leBourdon freudig. „Wenn wir jenen Baum erreichen können, wirdAlles noch gut gehen."