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aber sagte ihm, daß der Geruch in so unmittelbarer Nähe der HütteAllen unangenehm sein und den Eigeuthümer des Getränkes nurnoch mehr erbittern müsse. Er blickte daher nach Mitteln umher,die Fässer wegzuschaffen, um sic in einiger Entfernung von demShautv zu zertrümmern.
Glücklicherweise stand die Hütte des Wäldlers auf der Klippeeines steilen Abhangs, an dessen Fuß ein sprudelnder Bach floß.Zu jeder andern Zeit würde der Biencnjäger daran gedacht haben,die Fässer zu schonen, der Augenblick drängte aber, keine Sekundewar zu verlieren.
Er faßte das nächste Faßchen, rollte es ohne Mühe an denAbhang und gab ihm einen kräftigen Stoß mit dem Fuße. Es wardas halbgcleerte Faß, Ben hörte das Spülen des Getränkes, wel-ches es noch enthielt, als es rasch abwärts rollte. Ans der Hälftedes Abhanges stieß es wider ein Fclsstück, die Reife sprangen, dieDauben flogen über den Klippenstock, und das Wasser des Bachesbrauste in dem nächsten Augenblicke über alles Das weg, was vondem Fasse übrig war.
Der Bienenjäger horte hinter sich einen leisen Ausruf derFreude, und als er sich umblickte, sah er Margaret, welche mitinniger Theilnahme auf sein Thun achtete. Ihr Lächeln war dasdes Entzückens, dem sich ein leichter Schrecken zugescllte, und kaumhörbar flüsterte sie:
„Das andere, — das andere, cs ist das volle. Seid rasch,es ist kein Augenblick zu verlieren."
Der Bienenjäger ergriff das zweite Fäßchen und rollte cs anden Abhang der Felsen. Es ließ sich nicht so leicht handhaben, wiedas erste, seine Kraft war aber ausreichend, und bald schoß cs denAbhang nieder, seinem Genossen nach. Dieß zweite Faß stieß, wiedas erste, an der Klippe an, sprang über diese weg und wurde, inFolge seines größer« Gewichts, an dem Fuße der Felsen in tausendStücke zerschmettert.