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summe von mehr als tausend Dollars im Betrage, — sein undseiner Schwester Vermögen, — als er aber Detroit erreichte, besaßer nicht mehr den zehnten Theil davon. Mehrere Jahre waren aufdieser Wanderung hingegangcn, seine Sitten hatten sich stets ver-schlimmert und das Geld schwand mehr und mehr, wie die Familieder Grenze der Wilduiß näher und näher kam. Endlich schloß sichGershom einem Marketender an, welcher mit einer Trnppcnabthei-lung nach Mickelimackinac ging, und als er zuletzt diesen Ort ver-ließ, beschloß er, in einem eigenen Canoe an das äußerste Endedes Michigan - See's zu schiffen, wo jetzt Chicago liegt. Hier wardamals ein kleiner Grenzposten und man nannte den Ort FortDearborn.
Als Waring von Mackinaw nach Chicago übersiedelte, hatteer keinen bestimmten Plan. Seine Sitten hatten ihn in seinembisherigen Aufenthaltsorte in gänzliche Ungunst gebracht, und einegewisse Ruhelosigkeit trieb ihn, stets weiter in die Wildniß vorzu-dringen.
Die zwei ergebenen Geschöpfe folgten ihm auf allen seinenWanderungen undtheilten sein Loos — die eine, weitste sein Weib,die andere, weil sie seine Schwester war.
Als das Canoe an der Mündung des Kalamazoo vorübertrieb,faßte cs ein Sturm und warf es in den Fluß, und da Gershomeine verlassene Hütte fand, welche eigens zu seiner Ausnahme ge-baut zu sein schien, landete er und war die letzten vierzehn Tage— denn so lange wohnte er an dem Ufer — mit seiner Büchsethätig. Als er von einigen Voyageurs, die den See hinabgingen,hörte, ein Bicnenjäger halte sich weiter am Flusse aufwärts auf,folgte er den Windungen dieses Wassers, bis er mit le Bourdonzusammentraf.
Dieß ist der Umriß der Nachrichten, welche Waring von sichmittheilte. Er sprach freilich nicht viel von seiner Neigung zumTrinke», aber sein Gefährte konnte aus dem Zusammenhänge der