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Schritt des Letztem kaum halb so rasch, als der des Ehippewa.In weniger als drei Minuten war der Indianer in den Lichtungenverschwunden, obgleich er einen ziemlich großen Rasenplatz zu über-schreiten hatte, um jene zu erreichen.
Der Biencnjäger war jetzt mit dem einzigen seiner Gäste allein,welcher seiner eigenen Farbe und Rasse angehörte. Dieser war vonden drei Besuchern der am wenigsten achtenswerthe, aber die Pflich-ten der Gastfreundschaft sind bei Hinterwäldlern und in der Wild-niß heilig, so daß er keinen Schritt thun konnte, um ihn los zuwerden, und da Gershom sich nicht geneigt zeigte, den Platzzu verlassen, begab sich le Bourdon mit der Ruhe und dem Gleich-mut!) an seine gewöhnlichen Geschäfte, als wäre der Andere garnicht da.
Vor Allem mußte Ben bedacht sein, den am vorigen Tage ge-fundenen Honig in seine Shanty zu schaffen, — keine leichte Aus-gabe, wenn man die bedeutende Entfernung des Baumes von derHütte und die Menge der Waben in Anschlag bringt, unser Bie-nenjäger hatte aber die Mittel zur Hand, welche zur Erreichungseines Zweckes nöthig waren, und beeilte sich jetzt, Alles herzurich-ten. Da Gershom seine Beihilfe unaufgefordert antrug, wendetensie ihre Kräfte in Freundschaft und Vertrauen dem Tagewerk zu.
Der Kalamazoo, überhaupt reich an Krümmungen, wand sichvon der Stelle, wo le Bourdon seine Hütte erbaut hatte, bis etwahundert Schritt von dem gefällten Baume, in welchem die Bienenihre Schätze niedergelegt hatten. Man kann sich denken, daß Bendiesen Umstand benützte und sein Eanoe an den letztem Punkt zubringen beschloß, um den Honig auf diese Weise anher zu schaffen.
Nachdem er Alles in und um die Hütte wohl verwahrt hatte,begab er sich an eine, aus Holzblöcken erbaute Hundshütte und ließeinen mächtigen Bullenbeißer los. Zwischen ihm und dem Hundeherrschte das beste Verständniß, und der Herr hatte seit seinerRückkehr den Gefangenen mehrere Male besucht, gefüttert und ge-