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Ente, welche er am vorigen Morgen an dem Kalamazoo geschossenhatte, nebst Brod, Salz, und was in der Wilduiß eine Seltenheitwar, zwei bis drei rohen Zwiebeln. Gcrshom war entzückt über dieletztere Zugabe, Ben kostete wenigstens davon, aber die Indianerließen sie mit kalter Gleichgiltigkeit an sich vorüber gehen. DerNachtisch bestand aus Brod und Honig, und alle Anwesenden ließenes sich trefflich schmecken.
Wirth und Gäste waren ziemlich schweigsam, so lange das Mahlwährte, als es zu Ende war, verließen Alle die Hütte, um in derkühlen Abendluft und unter den stattlichen Eichen, von welchen dasHaus umgeben war, ihre Pfeifen zu rauchen.
Die Unterhaltung begann über das Thun und den Charakterjedes Einzelnen einiges Licht zu verbreiten.
„Ihr seid ein Pottawattamie, und Ihr ein Chippewa," sagtele Bourdon, als er seinen zwei rothen Gästen ihre Pfeifen höflichdarreichte, die er mit seinem Tabak gestopft hatte, — „ich glaube,Ihr seid eine Art Vettern, obgleich Eure Stämme verschiedene Na-men haben."
„Nation — Ojebwav," versetzte der ältere Indianer und hobeinen Finger in die Höhe, um seinem Worte mehr Nachdruck zugeben.
„Stamm — Pottawattamie," fügte der Läufer in derselbenbündigen Weise hinzu.
„Baccy*) -— gut!" bemerkte der ältere, um zu zeigen, daß ermit dem, was Ben ihm bot, zufrieden sei.
„Habt Ihr nichts zu trinken?" fragte Whiskey Herz, der aufnichts größern Werth legte, als auf das „Fcuerwasser".
„Dort ist die Quelle," versetzte le Bourdon ernst, „ein Kür-bisbecher hängt an dem Baume."
Gershom verzerrte das Gesicht, rührte sich aber nicht.
Der Tabak.