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Ben Buzz liebte aber diese Einsamkeit, ihre Gefahren, ihreRuhe, welche durch kurze Augenblicke hoher Erregung gehoben wurde,und vor Allem das Selbstvertrauen, welches zu seinen Erfolgenund zu seinem Glücke unerläßlich war.
Das weibliche Geschlecht hatte bis jetzt seine Zauberkraft nochnicht an ihm geübt, und jeden Tag wuchs und kräftigte sich in sei-nem Herzen die Leidenschaft für das einsame Leben und für dieseltsamen, aber gewiß verlockenden Waldfreuden. Nur sehr seltentrat er selbst mit den indianischen Stämmen in Verkehr, welche inder Nähe seiner gelegentlichen Jagdgebiete wohnten, und öfter hatteer seinen Aufenthalt geändert, um selbst einem freundlichen Zusam-mentreffen mit Weißen ausznweichen, welche den Gestaden jenerBinnenseeen entlang, auf deren Wasser bis jetzt noch selten einSegel geglänzt hatte, gleich ihm ein bescheidenes Glück such-ten. In dieser Hinsicht waren Boden und Gershom wahre Gegen-füßler, denn der Letztere war, trotz seiner Anhänglichkeit an einwanderndes Dasein und an das Grcnzleben, ein eingefleischterSchwätzer.
Die Pflichten der Gastfreundschaft werden bei den Grenzernselten vernachlässigt. Der Stadtbewohner verliert vielleicht seinenatürliche Neigung, jeden an seinen Tisch zu laden, der sich bei ihmeinstellt, da der Andrang der Gesellschaft zu groß ist, eine außer-ordentliche Ausnahme aber wäre cs, wenn man von einem Grenzerhörte, er sei nicht gastfreundlich. Er hat wenig zu bieten, diesesWenige aber wird selten verweigert.
Unter dem Einflüsse dieses Gefühls — wir könnten auch sa-gen dieser Sitte — schickte le Bourdon sich jetzt alsbald an, allesdas, worüber er zu verfügen hatte, und was bereits gekocht war,heran zu schaffen. Das Mahl, zu welchem er seine Gäste bald ein-lud, bestand aus einem tüchtigen Stücke gekochten Schweinfleisches,das Ben zufällig den Tag vorher über dem Feuer gehabt hatte,gebratenem Bärenfleisch, dem Reste eines Hirschbratens und einer