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wenn der Sommer einmal wirklich gekommen ist, fast immer zuthun pflege."
„Und wo liegt Euer „drunten bei uns", wenn man so freisein darf, dieß zu fragen?" erwiederte le Bourdon, indem er dieThüre halb geöffnet lies und dem Andern, einer Antwort gewärtig,in das Gesicht sah.
„Nun, drunten zu Whiskey Herz, wie die Voyageurs und an-dere Bootsleute den Platz nennen." .
„Und wo liegt Whiskey Herz?" fragte Ben ein wenig hart-näckig.
„Nun, ich dachte, alle Welt müßte das wissen," versetzte Ger-shom, „denn der Whiskey ist das Anziehendste, was ich kenne.Whiskey Herz ist eben da, wo ich zufällig bin, es ist, wenn ich sosagen darf, ein reisender Name. Da ich jetzt an der Mündung desKalamazzo wohne, so liegt auch Whiskey Herz dort."
„Nun verstehe ich die Sache," antwortete le Bourdon, und umfeinen schön geformten Mund spielte ein verächtliches Lächeln. DaIhr und der Whiskey innige Freunde seid, bleibt ihr auch stets bei-sammen. Als ich in den Fluß einlief, was in der letzten Wochedes Aprils geschah, sah ich an der Mündung nichts, das wie Whis-key oder wie ein Herz ausgesehen hätte."
„Wäret Ihr vierzehn Tage später gekommen, Fremder, so wür-det Ihr Beides gesehen haben. Herzen, die reisen, und solche, diestets aus derselben Stelle bleiben, sind zwei verschiedene Dinge,sollt ich denken. Jene findet man überall, und diese muß manaussuchen."
„Und wer sind Dorchen und Blüthe? Ich hoffe, die letztere istkeine Whiskey Blüthe?"
„Gewiß nicht, sic rührt keinen Tropfen an, obgleich ich ihr stetssage, daß er keinem Sterblichen schadet. Sie gibt sich die größteMühe, mich zu überzeugen, daß er mir schade, dieß ist aber