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neu Becher, welcher durch einen Deckel geschlossen war, einer höl-zernen Schachtel, einer Platte oder Teller, gleichfalls von Holz,und einem gewöhnlichen großen Trinkgefäße von schlechtem grün-lichem Glase.
In dem Jahre 1812 gab es noch keine Scheibe oder Gefäßvon klarem durchsichtigem Glase, das in Amerika gemacht wordenwäre. Jetzt hat man es in dieser, wie in vielen anderen Künstenbei uns zu einem hohen Grade der Vollendung gebracht, und un-sere Fabriken liefern Gläser, welche mit den schönsten, die die alteWelt erzeugt, wetteifern können.
Der Becher Ben Buzz's war jedoch in mehr als einem Sinnesein Landsmann. Er war nicht nur amerikanisch, sondern stammteaus dem Theile von Pennsylvanieu, wo er selbst heimisch war.Unrein und von grünlicher Farbe, war das Glas das beste, wasPittsburg damals Hervorbringen konnte, und Ben hatte es erst dasJahr vorher da gekauft, wo es geblasen worden wor.
Eine Eiche von mehr als gewöhnlicher Dicke stand dem offenenGrunde des Rasenplatzes näher, als die übrigen Bäume der Lich-tung. Der Blitz hatte in diesem Sommer diese Eiche getroffenund den Stamm bis auf vier Fuß von dem Boden gespalten. Ver-schiedene Bruchstücke des Stammes und der Aefte lagen zerstreutumher, und auf diese setzten sich die Zuschauer und achteten auf-merksam auf das Thun des Bienenjägers. Von dem Stumpfehatte Ben die Splitter mit seiner Axt abgehauen, und sich so eineArt Tisch bereitet, auf den er jetzt die verschiedenen Geräthschastenseines Berufes legte, wie er sie nach und nach bedurfte.
Der hölzerne Teller wurde zuerst auf diesen rohen Tisch ge-stellt. Dann öffnete le Bourdon die kleine Schachtel und nahm einStück von einer Honigschcibe heraus, welche rund war und andert-balb Zoll im Durchmesser hatte. Zunächst wurde nun der kleineZinnbecher zur Hand genommen. Reiner, schöner Honig wurdeaus dem Röhrchen in die Zellen der Wabe gegossen, bis sie alle bald