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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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lagen oder Besatzungen waren, Michigan bis Detroit hinabeingerechnet, gar wohl bekannt war.

Der andere Indianer war ein Chippewa oder O-jeb-way, wiedie gesitteten Eingebornen jenes Stammes das Wort ausgesprochenwissen wollen. Bei den Seinigen nannte man ihn gewöhnlichTau-benflügel", ein Name, welchen er der Raschheit und Weite sei-ner Ausflüge verdankte. Dieser junge Mann, der kaum das sünf-undzwanzigste Jahr erreicht hatte, erfreute sich bereits eines hohenRufes bei den zahlreichen Stämmen seiner Nation als Boote oderLäufer".

Der Zufall hatte diese vier Männer, welche, wie bemerkt, ein-ander ganz fremd waren, auf der Eichen-Lichtung, deren wir obengedacht haben, eine kleine Stunde vor der Scene zusammengeführt,welche wir im Begriffe sind, dem Leser zu schildern.

Obgleich das Zusammentreffen von den gewöhnlichen Vorsichts-maßregeln derer, welche sich in einer Wildniß begegnen, begleitetwar, hatte es doch ein ziemlich freundliches Aussehen, ein Um-stand, welcher einigermaßen dem Interesse zuzuschreibeu war, dasAlle an der Beschäftigung des Biencnjägers nahmen.

Die drei Anderen waren von verschiedenen Seiten heran ge-kommen und überraschten le Bourdon inmitten einer der erregend-sten Scenen, welche sein Beruf veranlaßt«:, eine Scene, die dasInteresse der Zuschauer in so hohem Grade in Anspruch nahm, daßsie in der Spannung des Augenblickes alle anderen Rücksichtenvergaßen.

Nachdem sich diese Männer kurz begrüßt und die Umgebungund deren lebendige Staffage sorgsam in das Auge gefaßt hatten,wendete jeder Einzelne seine Aufmerksamkeit dem zu, was verging,und Alle vereinigten ihre Bitten, Ben Buzz möge ohne alle Berück-sichtigung der Besucher sein Geschäft fortsetzen.

Die Unterhaltung wurde theils in englischer und theils in