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Vorher konnte man kaum sagen, das Werk habe einen Fortganggehabt, jetzt aber machten sich zwei der ältesten Matrosen an dasWerk, und man schlug mehrfache Wege vor, welche zum Ziele zuführen versprachen.
Es war jedoch nicht leicht, das Langboot ans einem halbgeta-kelten Schiffe zu schaffen, das seine Fockraa verloren hatte, undnach hinten ohne lange Raacn war. Gewöhnlich hatte man sich desDirks der Besansruthe bedient, um den Spiegel des Bootes zu he-ben, der Dirk hinten war aber jetzt ohne Nutzen, da es vornen aneinem Haltpunkte fehlte.
Während man diese Fragen unter der Aussicht des Hochboots-mannes erörterte, und Spike zwischen den Vorderklüsen stand undsein Schiff im Auge hatte, ließ die Kriegsschluppc ihre erste hohleKugel fliegen. Die schwirrende Masse kam auf die Swash heran,und alle Köpfe hoben sich, und alle Augen schauten nach dem dun-keln Gegenstände, der über ihren Köpfen wegpfiff. Die Bombeplatzte eine volle Meile leewärts von der Brigg.
Man hatte der ersten Kugel dieses weite Ziel gegeben, um demKapitän anzudeuten, wie lange er noch in dem Bereiche der Kano-nen zu lausen habe, und ihn zu mahnen, beizulegen.
Die zweite Bombe folgte sogleich. Man sah sic gerade in einerLinie mit der Brigg aufschlagen und Sprünge machen, welche einevolle halbe Meile lang waren. Sie traf etwa fünfzig Ellen spiegel-wärts von der Swash das Wasser, setzte unmittelbar über dasDeck, wo sie zwischen dem großen Segel und dem wracken Tauwerkvornen durchflog, um ans hundert Ellen nach vornen zu platzen.Wie es gewöhnlich bei solchen Geschoßcn der Fall ist, flogen dieStücke größtenthcils seitwärts, oder wurden, von der ursprüng-lichen Kraft getrieben, nach vornen geschleudert.
Dieser Schuß machte aus die Mannschaft der Swash einenplötzlichen, tiefen Eindruck. Die schwachen Hoffnungsschimmer wa-ren auf einmal verschwunden, und Jeder schien sich sofort der vcr-