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Herr, und hoffe jetzt, daß mit meiner Hilfe der Laufbahn der Briggein Ende gemacht wird."
„Wie, Herr Maat, Ihr wendet Euch gegen Euer Schiff?"sagte Wallace unter dem Einflüsse des mächtigen Gefühls, welchesredliche Männer veranlaßt, jede Art Vcrrath zu verabscheuen, „derSeemann muß selbst die Planken seines Schiffes lieben."
„Ich verstehe Euch ganz, Herr Wallace, und muß bekennen,daß die Ansicht, deren Ihr erwähnt, mich lange an die Schur-kerei gefesselt hat. Ich habe jedoch Euer Urtheil nicht im Ent-ferntesten zu fürchten, wenn Ihr meine Erklärung gehört habenwerdet."
Mnlford führte seinen Besuch nun in das Gebäude, wohin sichRosa bereits begeben, und wo sie Lichter angezündet und nach Artder Frauen Alles hcrgcrichtet hatte, um ihre Gäste zu empfangen.Auf Harry's Bitte wurde ein Thcil der Suppe über Kohlen gestelltund für die Gesellschaft gewärmt, und unsere Heldin traf Anstal-ten, sie auch mit einer Tasse Thee zu bewirthen.
Während sie so beschäftigt war, erzählte Mnlford die ganzeGeschichte seiner Verbindung mit der Brigg, seines Widerwillens,sie zu verlassen, der endlichen Entdeckung der Verrätherei Spike's,seiner eigenen Flucht, wenn cs ja Flucht genannt werden konnte,des Verlustes des Schoonecs, seiner Aussetzung auf der öde» Klippe,und der Art, wie er zuletzt gerettet worden.
Es war kaum möglich, alle die Einzelnheiten zu berichten, ohneder Pläne Spike's in Bezug ans Rosa und des Verhältnisses, inwelchem der junge Mann zu ihr stand, wenigstens andcutend zu er-wähnen, und obgleich Mnlford diese Punkte mit dem größten Zart-gefühle berührte, stand doch hier ein Seemann dem andern gegen-über, und er konnte sich der Offenheit des Berufes nicht ganz ent-schlagen.
An dem Lande leben die Menschen in der Vertrautheit ihrerhäuslichen Kreise, und ihre Geheimnisse und geheimen Gedanken