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Auch nach südwärts glaubte der Maat ein Schiff zu gewahren.Wahrscheinlich war es ein viel klciners Fahrzeug, als das Schiffnordwestlich; auch stand es weit entfernter. Es konnten aber auchdie oberen Segel eines großen Schiffes sein, welches auf seinemWege nach Westen, vielleicht nach Neu-Orleans, oder jenem neuen,wichtigen Hafen, Point Isabel, entlang lief; vielleicht war eS auchein verunglücktes Schiff, welches ans die Durchfahrt abhielt. Jeden-falls erschien es jetzt nur als ein Flecken an dem Horizont, und warzu entfernt, als daß von ihm Beistand zu hoffen gewesen wäre.
Nachdem sich Mulford auf diese Weise mit dem Stand derDinge rings um ihn her bekannt gemacht hatte, wendete er seineganze Aufmerksamkeit auf das, was ihm oblag. Vor Allem fürch-tete er, die Morgenflut möchte das Boot von dem Felsen, ans wel-chem es lag, anfhcbcn und weit ans seinem Bereiche schwemmen.Dann gedachte er der schrecklichen und stets wachsenden Gefahr, inwelcher sich das Wrack befand, und des furchtbaren Schicksals,welches derer harrte, die darauf schwammen, wenn nicht schleunigeHilfe kam.
Dieser Gedanke quälte ihn fast bis zur Verzweiflung, und cswar ihm, als müßte er sich stracks inmitten der Haifische werfen,und sich auf Leben und Tod bis zu dem Boote hin kämpfen.
Kurzes Nachdenken zeigte ihm jedoch einen minder gefährlichenWeg, um zu seinem Ziele zu gelange».
Wie sein einsamer Begleiter in der Nacht getban batte, beweg-ten auch die Haifische jetzt sich stets in einem Halbkreis, und erglaubte, die Seichtigkeit des Wassers hindere sie, ihren Weg weiternach Südosten, wo das Boot lag, anszudehnen.
Harry wußte recht gut, daß der Hai ziemlich viel Wassertiefebrauche, um unter seine Beute zu gelangen, che er nach ihr schnappte,und daß er sich regelmäßig auf seinen Rücken wendete und aufwärtsfuhr, wenn er einen seiner gierigen Bisse that. Dieß hat seinenGrund darin, daß seine obere Kinnlade länger ist, als die untere,