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und Mulford hatte gehört, dieser Fisch müsse in dieser Weiseangreifcn.
Mochte diese Ansicht nun richtig sein oder nicht, Mulsord be-schloß, ihr gemäß zu verfahren, und begann sofort, den Theil desRiffes entlang zu waten, welchen seine Feinde zu meiden schienen.
Hätte unser junger Maat eine bessere Waffe gehabt, als seinMesser abgebcn konnte, so würde er einem glücklichen Erfolge mitmehr Zuversicht entgegengesehen haben. Wie die Dinge jedoch stan-den, zog er sein Messer, und war bereit, sein Leben theuer zu ver-kaufen, wenn ein Feind ihn angreisen sollte.
Sobald sein Schritt im Wasser gehört wurde, gerieth die ganzeSchaar der Haifische in ungestüme Bewegung; sie schoßen hin undher, kamen oft sehr nahe an ihn heran, und schienen zu gewahren,daß ihre Beute ihnen entschlüpfen wolle.
Wäre das Wasser tiefer gewesen, so hätte Harry augenblicklichzurückkehren müssen, denn ein Kampf mit einer solchen Menge wärehoffnungslos gewesen; cs wurde aber allmahlig seichter, nachdemcs ihm eine kleine Strecke bis au den Gürtel gegangen mar. Erkam auf eine lange, breite Felsenplatte, welche geradenwegs auf dasBoot hinführte, und ging zuweilen bis an das Knie im Wasser fort,während dieß ihm dann wieder kaum den Knöchel berührte.
Durchaus nackte Klippen fand er nie auf seinem Wege, aberganze Strecken weit spülte das Wasser kaum über die Oberflächehin. Inmitten der gierigen Schaar, welche ihn zu begleiten suchte,glaubte der Maat, den mächtigen Hai zu erkennen, welcher ihmwährend der Nackt das Geleit gegeben hatte, und der jetzt in derSchaar stattlich hin- und herschwamm, als sei er blos ein neugieri-ger Zuschauer bei dem Gehaben des jungen Mannes.
Die kleineren und wahrscheinlich jüngeren Haifische legten diegrößte Verwegenheit und Gierde an Len Tag. Einige derselbenmachten ungestüme Angriffe auf Harry, als seien sic aus jede Ge-fahr hin darauf erpicht, ihre Beute zu erschnappen; stets aber