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Dienste behülflich werden, und diese thätigen, erfahrnen Seeleutehatten die Brigg bald reisefertig. Der Schooner lag vor Anker,und schwamm ohne fremde Beihülfe, während die Swash an seinerSeite trieb.
Dieß war der Stand der Dinge, als die Mannschaft nach ihremMittagsessen wieder auf das Deck kam. Die Kricgsschluppc standjetzt aus eine halbe Stunde von dem Becken, da der Andrang derStrömung, die ihr entgegen war, ihr Vorschreiten wesentlich ge-hemmt hatte. Spike sah, daß seine Lage stets bedrohlicher wurde;er beschloß daher, den Hochbootsmann mit sich zu nehmen, undin die Kajüte des Schooners nicderzusteigen, um den Schatz zuheben.
Der Hochbootsmann wurde gerufen, und Senor Montefalde-ron wiederholte in Gegenwart dieses Mannes die Anweisungen,,welche er für nöthig hielt, wann jene Beiden die Goldsäcke findensollten. Dieser Herr wußte sehr gut, von wie wenig BelangSchlösser an Bord eines Schiffes seien, wenn die Leute ihn be-rauben wollten, er hatte cs daher für zweckmäßiger gehalten, seineSchätze zu verbergen, als sie in herkömmlicher Weise hinter Schloßund Riegel zu legen. Nachdem er die nöthige Auskunft gegeben,gingen Spike und der Hochbootsmann an Bord des Schooners,entkleideten sich und schickten sich an, in die Kajüte hinabzusteigen.
Der Kapitän blieb einen Augenblick stehen, um die Kriegs-schluppe und den Stand des Wetters üsis Auge zu fassen. OhneZweifel hatte dieser Ausguck einen neuen Gedanken in ihm regegemacht, denn er rief Mulsord und befahl ihm, die Segel loszu-binden, die Schoten anzuholen und die Vormarsscgel aufzuhissen,— kurz, Alles zur Abfahrt bereit zu halten, und aus den erstenWink die Brigg in Bewegung zu setzen.
Nachdem er diesen Befehl gegeben hatte, verschwand er. in derKajütentreppe des Schooners.
Spike und sein Gefährte fanden das Wasser in der Kajüte