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des ersten Lieutenants zu belasten. Es machte ihm Vergnügen, sichden „Schiffsgentleman" zu nennen, ein Beiname, welchen er inmehr als einer Beziehung sehr verdiente.
„Ihr lest mit Vorliebe whigischc Blätter, wie ich fast glaube,Herr Spike," antwortete der Lieutenant, wie bereits erwähnt wor-den, „während wir an Bord des Poughkeepsie uns mit den Spal-ten der „Union" oder des „Jntelligenccr" unterhalten, sofern unsnämlich unser guter Stern eines dieser Blätter in die Händeführt."
„Dieses Schiff dort heißt also der Poughkccpfie, nicht wahr,Herr?" fragte Spike.
„Dieß ist sein Name, Dank der wohlthätigcn und weisen Vor-sicht des Kongresses, welcher seine väterliche Sorgfalt für die Flotteso weit ausgedehnt hat, daß er sich der Ansicht hingiebt, ein Mann,welchen das Volk gewählt hat, um fast als unbeschränkter Herrscherzu schalten und zu walten, sei nicht geeignet, ein Schiff zu taufen.Alle unsere Zwei- und Dreidecker müssen nach Staaten benanntwerden; die Fregatten erhalten ihren Namen von Strömen, unddie Schluppen von Städten. So kommt es, daß unser Schiff dieEhre hat, der Vereinigten Staaten Schiff, der „Poughkeepsie", zuheißen, statt „der Pfeil", oder „die Bremse", oder „der Brach-vogel", oder „der Sturmvogel", wie man es sonst benannt habenwürde. Aber die Weisheit des Kongresses liegt zu Tag, denn dieseEinrichtung macht uns Seeleute mit der Geographie bekannt."
„Ja, Herr, man kann auf diese Weise wohlseil zu einiger Ge-lehrsamkeit kommen. Der Poughkeepsie, Capi —"
„Der Vereinigten Staaten Schiff, der Poughkeepsie, 20, Ka-pitän Adam Mull, Euch zu dienen. Ihr werdet mir aber erlau-ben, Herr Spike, Eure Papiere an'zusehen. Es ist dieß ein Ge-schäft, dem ich mich gern unterziehe, denn man kann es bequem undohne viel Gezerr' abmacheu."
Spike warf einen mißtrauischen Blick auf seinen neuen Be-
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