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rohrs sich beredeten. Während der Zwischenzeit stellte sich der Kreu-zer recht von der Seite auf.
„Ihr seid gut windwärts von Eucrm Hafen, Herr," bemerkteder Mann mit dem Sprachrohre nicht ohne Anzüglichkeit.
„Ich weiß es; aber wir leben in Kriegszeiten, und ichmußte besorgen, in der Nähe von Havannas) auf Seeräuber zustoßen."
„Die Küste ist sicher, und unsere Kreuzer werden dafür sor-gen , daß sie sicher bleibt. Wie ich sehe, habt Ihr eine Batte-rie, Herr?"
„Ja, ja, ein paar alte Kanonen, welche ich seit zehn Jah-ren an Bord habe; man kann sie in diesen Gewässern zuweilen- brauchen."
„Sehr richtig. Wir werden vor Euch treten, und sobald IhrRaum genug habt, werdet Ihr so gut sein, beizuholcn. Ichwünsche Euch ein Boot znzuschicken."
Spike war über diesen Befehl ziemlich erbost; aber er mußtesich eben fügen. Er war jetzt in den Krallen des Löwen, und dasKlügste war, sich so geduldig als möglich in das zu fügen, wasdas Schicksal über einen Sünder in seiner Lage verhängte.
Die nöthigen Befehle wurden demzufolge ertheilt, und sobalddie Brigg Raum genug hatte, kam sie bei den Wind und legte ihrBramsegel back.
Der Kreuzer wendete, ging nach windwärts und legte seinHauptmarssegcl gerade vor dem mittelsten Balken der Molly Swashback. Er ließ dann ein Boot in das Wasser und schickte es miteinem Lieutenant und einem Seekadetten in dessen Hintersitzen anBord der Brigantine. Als sich das Boot näherte, begab sich Spikean die Fallreepstreppe, um die Fremden zu empfangen.
Da wir noch öfter Gelegenheit haben werden, dieses Kreuzerszu erwähnen, müssen wir hier sofort bemerken, daß wir es fürschicklich erachtet haben, seinen und seiner Bemannung wahren Na-