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scgel und seine verschiedenen fliegende» Tücher fielen, wie durch denDruck einer Feder, und seine großen Segel gingen auf. Alles warim Nu geschehen.
Mittlerweile benutzte er das Fahrwasser der Brigg, und einenschönen Anblick bot er dar, wie seine Obersegel um die leichtenTücher wcgflattcrtcn, und selbst die schweren Tücher in der Kühltespielten. Auch die glorreichen Sterne und Streifen flogen in derLuft, diese noch so jungen und an Erinnerungen schon so reichenSymbole! Sobald der Kreuzer Raum hatte, ging sein Steuer anBord, und er kam aus der Luvseite der Swash nieder und trat sonahe, daß das Sprachrohr fast unnöthig wurde.
An Bord der Brigg war Alles auf dem Deck; selbst die Krän-kung der Wittwc hatte ihrer Neugierde Raum gegeben. An Borddes Kreuzers war Niemand sichtbar, als einige Matrosen in jedemMars, und auf der Eampanje eine Gruppe von Männern mit gol-denen Borten an ihren Mützen. Unter diesen Offizieren war derKapitän, ein sonnenverbrannter Mann von mittleren Jahren, anden gewöhnlichen Zeichen seines Ranges leicht erkenntlich; und anseiner Seite stand der luchsängige erste Lieutenant. Auch der Arztund der Zahlmeister waren dort, standen aber ein wenig gesondertVon den berufsmäßiger» Würdeträgcrn.
Der Anruf, welcher nun folgte, kam von einem Sprachrohre,welches ans der Bcsahn-Takelage laut wurde, und der Offizier,welcher es handhabte, bekam seine Befehle von der Eampanje.
„Was für eine Brigg ist dieß?" begann das Gespräch.
„Die Molly Swash von Ncu-Uork, Stephan Spike, Schiffs-herr."
„Woher kommend und wohin bestimmt?"
„Von Ncu-Dork und für Key-West bestimmt und gcsrachtet."
Eine Pause folgte dieser Antwort, während welcher die Offi-ziere auf der Eampanje des Kreuzers mit dem Inhaber des Sprach-