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Hagen; denn die Vergangenheit hatte ihn veranlaßt, auf die ArtHandel, welche sein Befehlshaber zn betreiben pflegte, mit argwöh-nischem Auge zu schauen. Ohne irgend eine Antwort zu geben,oder das Vertrauen auch nur durch ein Lächeln zu crmuthigcu, rich-tete er sein Glas wieder auf das fremde Schiff, und so that auchSpike unmittelbar nach jenem verdächtigen Winke.
„Dich ist einer von Oheim Sams Gesellen!" rief der Kapitänund senkte sein Glas. „Ich wollte vor jedem Admiralitätsgerichtder Erde darauf schwören."
„Jedenfalls ist es ein Kriegsschiff und mit Segeltuch bedeckt,"bemerkte der Maat. „Ich sehe jetzt auch die unteren großen Segeldeutlich, und es ist einleuchtend, daß cs für ein Schiff, das fast beidem Wind streicht, rasch vorangeht."
„Ja, ja, kein Kauffahrteischiff läßt seine leichten Bramsegel sonah' an dem Wind flattern, wie dieser Bursche thut. Es ist über-dieß ein feister Geselle, eine Fregatte, wenigstens nach seinem Segel-tuche. "
„Ich weiß nicht, Herr, man baut in unseren Tagen so schwereKorvetten, daß ich fast glauben möchte, es sei eine solche. Wie ichhöre, werden jetzt Schiffe in die See gelassen, welche nur zweiuud-zwanzig Kanonen führen, aber volle tausend Tonnen halten."
„Also mit Donner-Batterien?"
„Mit kurzen Zweiuuddreißigpfündern und einigen weitreichen-den achtundsechzigpsündigen Paixhaus oder Columbiaden, wie mansie eigentlich nennen sollte."
„Und Ihr haltet diesen Burschen für ein Schiff dieser Art?"
„Nichts ist wahrscheinlicher, Herr. Die Regierung hat derenmehrere, und seit der Krieg begonnen, hat sie einen Kreuzer nachdem andern in den Golf geschickt. Die Mexikaner wagen es nicht,ein Kriegsschiff in die See laufen zu lassen, denn dicß würde heißen,es nach Norfolk oder Neu-Dort laufen lassen; eS ist aber schwer,zu sagen, ob sie nicht anfangen, unserem Handel übel mitzuspielen."