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der Nähe dieser Linie, und läßt kein Schiff aus einem Pol in denandern übergehen, ohne daß er es besucht. Nie, nie! Erwürbees sich ebenso leicht in den Kops kommen lassen, ans trocknem Landezu leben, als daran denken, auch nur ein Canoe vorüber zu lassen,ohne daß er es besucht."
„Glaubt Ihr, Tantchen, cs gebe wirklich ein soläies Wesen,wie Neptun?"
„Allerdings glaube ich dieß; er ist König über die See.Warum sollt' es keinen solchen geben? Die See muß so gut einenKönig haben, wie das Land."
„Die See muß eine Republik sein, wie unser Land hier, Tant-chen, und dann ist kein König nöthig. Ich habe stets geglaubt,Neptun sei ein Geschöps der Phantasie."
„O, das ist unmöglich, — die See ist keine Republik; csgibt überhaupt nur zwei Republiken — Amerika und Texas. Ichhabe die See allerdings eine Heerstraße nennen hören. „Die Heer-straße der Nation", hat man es, glaube ich, genannt; und dießmuß etwas Eigenthümliches bedeuten. Aber mein guter Herr Buddsagte mir immer, Neptun sei der König der Meere, und er warstets so zuverlässig, man konnte aus jedes Wort, das er sagte,schwören. Nun, seinen letzten Hund, einen Neufoundländer, nannteer Neptun, und du denkst dir wohl, liebe Rosy, daß dein thcurerOheim seinem Hunde rieht den Namen eines Phantasiewcscns ge-geben hätte, -— er, ein Mann, der laviren konnte, und Schiffeangriff, und die Sonne, den Mond und die Sterne an Bord auf-nahm. Nein, nein, Kind, phantastische Leute mögen phantastischeWesen sehen; Leute von Fleisch und Blut aber sehen Wesen vonFleisch und Blut."
Selbst Spike war durch diese Worte wie betäubt, und manweiß nicht, was er vielleicht gesagt hätte, wäre nicht ein alter See-bär, der eben von den Dwarssahlingen des Focktopmastes Herab-stieg, nach hinten gekommen, um, mit der einen Hand seine Pump-