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Hosen in die Höhe ziehend, mit der andern an den Hnt greifend,feinem Befehlshaber mit unerschütterlichem Gleichmuth eine Mel-dung zu thun.
„Der Finanz-Dampfer hat eben unter dem Fort angelegt, Ka-pitän Spike!"
„Woher wißt Ihr das, Wilhelm?" fragte der Kapitän miteiner Raschheit, welche darthat, wie ganz und gar Mistres Buddund alle ihre Abgeschmacktheiten für den Augenblick vergessenwaren.
„Ich war vor einer Minute droben auf derFock-Bramsegclraa,Herr, um nach einem 'Riemen in den Fallblöckcn zu sehen, der aus-gebesscrt werden mußte, und als ich über das Land hin blickte, fassich, wie der Dampfer Ranch ansblies und fein Tuch einnahm.Ehe ich aus den Sahlingen stieg, stand er, die Nase nach dem Wind,unter nackten Masten, und wenn er noch nicht vor Anker lag, warer im Begriff, dieß zu thun. Ich weiß gewiß, daß er es war, Herr,und daß er im Begriffe war, beizulegen."
Spike ließ, wie er zu thun pflegte, ein langes, leises Pfeifenhören, und verließ dann die Frauen, als bedürfe er freien Raumes,um seinen Gedanken Gehör zu geben.
Eine halbe Minute später hörte man ihn rufen:
„Helft die Segel bergen, Kinder! Bemannt die Fockgeitaue,fliegenden Klüver niedergeholt, Bramsegel herab, nieder damit!Alles herab, Jungen, die Hände gerührt und nieder mit all dem!"
Ein Befehl am Bord eines Schiffes, der sich in irgend einerWeise auf das Segelwcrk bezieht, nimmt sogleich die Aufmerk-samkeit aller derer in Anspruch, die den Dienst dabei haben,und jedes Gespräch verstummte, während die Swash ihre Segelbarg.
Auch begriff Jeder leicht, das Zeit gewonnen und die Brigggehindert werden sollte, „Throgs-Neck" eher zu erreichen, als eswünschenswerth war.
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