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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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nung that, konnte ich IN Grace's Augen einen Blick zärtlicher Un-ruhe gewahren, als wenn sie bedauerte, daß ich mich noch dertrügerischen Hoffnung hingab, ihre Gesundheit wieder hergestelltzu sehen.

Trotz dieser kleinen Störungen verlebten wir eine süße Abend-zeit zusammen. Länger als eine Stunde lag Gracc an meinerBrust und strich manchmal mit der Hand meine Wangen, wieei» Kind seine Mutter liebzukosen Pflegt. Dies war eine alte Ge-wohnheit von ihr, die ich sie jetzt mit eben so viel Freude als'Schmerz wieder aufnehmen sah, da wir nunmehr Alter und Größevon Erwachsenen erreicht hatten.

Der nächste Tag war ein Sonntag und Grace bestand darauf,daß ich sie zur Kirche führen sollte. Dies geschah denn auch,natürlich so vorsichtig wie möglich, in einer sehr altmodischen, aberhöchst bequemen Bostoner Kutsche, welche einst meiner Mutter an-gchört hatte.

Die Zuhörerschaft war, wie das Kirchlein zu St. Michaelsehr klein und beschränkte sich mit etlichen zwanzig oder dreißig Aus-nahmen auf die Familie Clawbonny und ihre Angehörigen. Mr.Hardingc'S kleine Heerde war auf allen Seiten von anderen Sekteneingeschloffen, und es schien nicht leicht, die Schranken zu durch-brechen, welche sie umgaben. Dann war der treffliche Mann auchkeineswegs von dem Geiste der Proselytcnmacherei erfüllt, sondernbegnügte sich damit, diejenigen, welche die Vorsehung seiner Sorgeanvertraut hatte, in ihren geistlichen Fortschritten zu unterstützen.

Diesmal war aber das Gebäude ganz voll, und mehr Ehrehätte ihm ja auch nicht begegnen können, selbst wenn es so großals St. PeterS Kirche gewesen wäre. Die Gebete wurden mittiefer, inbrünstiger Andacht verlesen: die Predigt war verständ-lich und voller Frömmigkeit.

Meine Schwester hatte der Gang gar nicht angestrengt, wiesie behauptete. Wir speisten bei Mr. Hardinge in dem Pfarrhause,