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werde. Er liebte Clawbonny nicht weniger als früher, aber seinPfarrhäuSchen liebte er nun einmal über Alles.
„Ich wnrde in diesem bescheidenen, warmen, ruhigen, altenSteinhüttchen geboren, MileS," versicherte er; „ich verlebte da-selbst manche Jahre als glücklicher Gatte und Vater und ich hoffe— das darf ich wohl auch sagen — als ein getreuer Hirte meinerkleinen Heerde. Mein St. MichaelSkirchlcin zn Clawbonny ist frei-lich keine Kathedrale, wie die Trinitykirche zu New-Nork; dochwürde cS sich wohl — natürlich in geringerem Zahlenverhältniffe—als eine eben so gute Psiegemutter von Heiligen Herausstellen. Wiemanche demüthige, andächtige Christen habe ich vor seinem kleinenAltäre knteen sehen, MileS; darunter Deine Mutter und Deineehrwürdige alte Großmutter — sie waren zwei von den Besten.Ich hoffe, der Tag ist nicht fern, wo ich abermals eine MrS.MileS Wallingford daselbst treffen soll. Thue nur bald dazu, meinJunge; „jung gefreit hat noch Niemand gereut" — man wird vielglücklicher als in späterer Zeit, wen» nämlich dis nöthigen Sub-sistenzmittel vorhanden sind."
„Ihr wollt doch nicht, daß ich eher hcirathe, theurer Sir,als bis ich ein Weib finde, das ich aus vollem Herzen lieben kann?"
„Verhüt' es der Himmel! Eher möcht' ich Dich noch an mei-nem Sterbetage als Junggesellen vor mir sehen. Aber Amerikabesitzt ja Frauen genug, welche ein Jüngling wie Du lieben könnteund sogar sollte. Ich selbst wüßte Dir wenigstens fünfzig zunennen."
„In der That, Sir, Eure Empfehlung wäre bei mir vongroßem Gewichte. Ich wollte, Ihr machtet jetzt gleich den Anfang."
„Das will ich, daS will ich, wenn Du cs wünschest, meintheurer Junge. Nun da ist gleich eine Miß Hervey, Miß Katha-rina Hervey — unten in der Stadt: ein Mädchen von trefflichenEigenschaften, welche herrlich für Dich paffen würde, wenn DuDich nur entschließen wolltest."