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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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cr seiner mannigfachen Verpflichtungen gegen mich keineswegs vergessenhätte. Er thcilte mir einige kleinere Umstände mit, die mit seinenVerhältnissen in Verbindung standen, und deutete sogar auf dieWahrscheinlichkeit hin. daß er einige Jahre in Amerika bleiben werde.

So ging unser Gespräch eine Zeit lang weiter, während meineBlicke häufig nach der Logcnthüre hinflogen, als mein Gefährteplötzlich bemerkte:

Eure alten Bekannten, die Hardinge'S, haben einen rechtenGlückssall erlebt; ich glaube, vor wenigen Jahren hätten sie sichschwerlich etwas der Art träumen lassen."

Schwerlich; jedenfalls aber ist das Vermögen in trefflicheHände gefallen," gab ich zur Antwort.Ich bin übrigens erstaunt,daß MrS. Bradfort ihr Vermögen nicht dem alten Herrn hinter-ließ, da es früher ihrem gemeinsamen Großvater angehörte under in der Nachfolge eigentlich der Nächste war."

Sie glaubte vielleicht, der gute Prediger wisse nicht, was erdamit anfangen solle. Nun, Ruprecht Hardtnge ist gescheit, undgeistreich ganz der Mann, um eine Rolle in der Welt zuspielen; so ist cs also vermuthlich in besseren Händen, als wennsie es zuerst dem alten Herrn vermacht hätte."

Der alte Herr ist mir ein treuer Vormund gewesen undwürde sich ohne Zweifel gegen seine Kinder ebenso erwiesen haben.Aber soll denn Ruprecht alles Eigenthum der MrS. Bradfortbekommen?"

Ich glaube nicht; ich hörte ihn von einer Art von Depo-situm sprechen und glaube eher, daß seine Schwester einen direk-ten oder anwartschastlichen Anlhcil besitzt. Vielleicht ist sie zurErbin ernannt, falls er ohne Nachkommenschaft sterben sollte. Zwarwar eine alberne Geschichte im Umlauf, wonach MrS. BradfortAlles auf Lucy übertragen hätte; allein ich weiß aus der bestenQuelle, daß das nicht wahr ist" Ruprecht Hardinge in irgendEtwas als diebeste Quelle" anzusehen einen Burschen, der