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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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VMM

Die Hälfte der Zuschauer war mit dem Schluß des Trauer-spiels weggegangen: so stand die zweite Reihe der Lage leer; undda überdies die andern Herrn sich gerade auf sie setzten, um ihreBeine auSzustreckcn, so hatte ich Raum genug, um mich halb gegendas Mädchen gewendet neben Luch zu setzen. Da sie darauf be-stand, bevor wir zu etwas Anderem übergingen, meine Geschichtehören zu wollen, so war ich genöthigt, ihrem Wunsche zu entsprechen.

Apropos, Major Merton," rief ich, als die Erzählung been-digt war,ein alter Freund von Euch, Moses Marble mit Namen,ist wieder in'S Leben zurückgekehrt und befindet sich in diesem Augen-blicke zu New-Nork."

Ich berichtete sodann die Art und Wei'e, wie ich wieder mitmeinem alten Steuermann zusammengelroffen war.

Das war für mich eine höchst unglückliche Selbstunterbrechung,denn ich verschaffte dadurch dem Major die beste Gelegenheit, nurin die Rede zu falten. UeberdieS gab noch das Orchester einZeichen, daß der Vorhang bald in die Höhe gehen und das Nach-stück beginnen werde, und der alte Herr nahm mich daher alsbald indas Foher, um die näheren Umstände zu vernehmen. Ich ärgertemich ungemein und glaubte auch an Lucy Verdrießlichkeit zu be-merken; allein die Sache war nun nicht mehr zu ändern, und dannkonnte» wir ja, so lange das Stück dauerte, doch nicht mit ein-ander sprechen.

Ich denke, an dieser albernen Posse wird Euch nicht vielgelegen sehn," bemerkte der Major, indem er durch eines der Fensterhineinguckte, nachdem ich Marble'S Geschichte im Detail berichtethatte.Wenn ncht, so wollen wir uusern Spaziergang forlsetzenund die Damen hier erwarten. Drewelt und Hardinge werde»schon für sie sorgen."

Ich willigte ei», und so gingen wir bis zum Ende des Aktesin dem Foyer auf und ab. Der Mojor war und blieb immer einEhrenmann, und benahm sich gegen mich auf eine Weise, als ob