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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Die Merton's? Ei freilich; sie sind in unserem Lande etab-lirt und zwar in der vornehmsten Gesellschaft. Der Oberst findetdas Klima für seine Gesundheit höchst zuträglich und hat sich eineAnstellung verschafft, die ihn bei uns festhält. UeberdieS besitzt erVerwandte zu Boston und will dort, glaub' ich, einige Vermögens-ansprüche auffischen. Die Merton'S hier? In der Thal, was wäredenn New-Vork ohne die Merton'S?"

Und mein alter Freund, der Major, ist auch noch vorgerücktDu nanntest ihn doch Obrist, denk' ich?"

Wirklich? Nun ich denke, er führt weit öfter den TitelGeneral Merton, als irgend einen Andern! Du mußt Dich wohlirren, MileS, wenn Du ihn blos Major nennst: hier heißt erbei Jedermann General oder Oberst."

Hat nichts zu sagen; ich hoffe, es ist wie Du sagst. Leb'wohl, Ruprecht; ich werde Dich nicht verrathen und"

Nun Du wolltest etwas sagen"

Ja, gedenke meiner bei Lucy; Du weißt, wir kannten unsals Kinder. Sag' ihr, ich wünsche ihr alles Glück in ihrer neuenStellung, welcher sie ohne Zweifel vollkommen Ehre machen wirdund würde, ehe ich wieder unter Segel gehe, suchen sie zusehen."

Gehst Du heut Abend nicht ins Theater? Cooper ist wahr-lich sehenSwerth ein göttlicher Bursche als Othello!"

Ich glaube kaum. Vergiß nicht, bei Deiner Schwestermeiner zu erwähnen, und nun noch einmal Lebewohl!"

Wir trennten uns Ruprecht ging mit großen Schrittengegen Broadway, ich selbst schleuderte weiter, ohne zu wissen wohin.

Ich hatte Neb auSgcschickt, um sich zu erkundigen, ob derWallinglord vor Anker liege und erfuhr nun, er werde mit Son-nenaufgang das Bassin verlassen. Meine Absicht war nun, mit ihmnach Clawbonny zu fahren, denn wenn ich auch Ruprechts Erzäh-lungen keinen großen Werth beilegte sein Bericht über meiner