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tete fast nicht anders, als die Nachricht zu vernehmen, daß eskeine Lucy Hardinge mehr gebe."
„Die Wahrheit zu sagen, MileS, das glaubte ich auch — biszu MrS. Bradfort's Tube. Die Trauer kam nun aber höchst ge-legen, um allen derartigen Absichten — wenn sie je vorhandenwaren — ein Ziel zu setzen, denn eS wäre doch gar zu verdrieß-lich gewesen — das wirst Du cinsehen — einen Schwager zu be-sitzen, ehe Alles gehörig abgemacht und das Depositum ausbezahltist. ^du roste — biu ich mit Andrew recht wohl zufrieden undließ ihn auch meiner Freundschaft versichern; er hat gute Cvnne-rionen — ist fashionable — besitzt ein artiges kleines Vermögenund ist — wie ich Lucy manchmal vorsage und MrS. Bradfort ohneZweifel voraussah — ganz für sie bestimmt, insofern sein Besitz-thnm, gerade mit einem Drittel von dem unserer theuren, Hinge-schiedenen Muhme vermehrt, ihrem gegenwärtigen Einkommenvöllig gleichkäme. Und wirklich, auf meine Ehre, ich glaube, daßder Unterschied per annum keine fünfhundert Dollars betrüge."
„Und wie pflegt Deine Schwester diese Winke aufzunehmen?"
„O famos! — gerade wie'S alle Mädchen machen, weißt Du.Sie wird roth, manchmal wohl auch etwas ärgerlich — sosch ei nt'S wenigstens. Dann lächelt sie wieder, wirft die Lippenauf und sagt .Unsinn!' oder .Welche Albernheit!' .Ruprecht, ichmuß mich nur über Dich wundern!' und noch Vieles dergleichenmehr, womit sie aber Niemand hinter'S Licht führt — verstehstDu? — nicht einmal ihren armen, einfältigen, albernen Bruder.— Aber, MileS, ich muß Dich jetzt verlassen, denn ich bin enga-girt, eine Gesellschaft ins Theater zu begleiten, und war eben aufdem Weg zu ihnen, als wir uns trafen. Cooper spielt und Duweißt, was für ein Löwe er ist; man verliert nicht gerne eineSylbe von seinem Othello."
„Halt, Ruprecht - noch ein Wort, ehe wir scheiden. Ichschließe aus Deinen Reden, daß die Merton's noch hier sind?"