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18 (1845) Miles Wallingfords Abenteuer zu Land und zur See
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Thoren der Lilicnstadt angelangt war. Jetzt kam aber Amerika;von daher erhielten sie so köstliche Briefe! Einer von MrS. Jo-nathan Littlc, einer Salemerdame, welche damals zu New-Uorkwohnte, war so eben eingelaufen: er enthielt vier Blätter undwar voller Neuigkeiten. Und nun ging'S hinter die Details;ich war genöthi'gt, ein Gewebe von Klatschereien mit anzuhören,das beinahe alle Leute von Bedeutung umfaßte, von denen meineKorrespondenten in dem sogenannten großen HandelSempvriumjemals gehört hatten!

Wie passend ist doch dieser Name! Emporium allein wärenicht bezeichnend genug gewesen für eine Stadt, wodie Kauflente"Alles in Allem sind; wo sie das Postamt haben müsse», wo sie dieNation verhalten denn sie bezahlen ja alle Einkünfte; wo dieSonne scheinen und der Thau fallen muß, um ihre Bedürfnisse zubefriedigen und wo sogar die Winde ihrer Pflicht ungetreu sind,wenn sie eine widrige Richtung einzunehmen sich erfrechen. AlsSeitenstück zu der ,heiligen katholisch - protestantisch - bischöflichenKirche^ wäre eigentlich ,HandelS-Commerz-VerkehrS-Emporiu»U derrechte Titel für einen solchen Ort gewesen, und ich hoffe, überkurz oder lang wird eines der ,hcrrschergeborenen< Genies diesergroßen Stadt die Sache zu Aller Zufriedenheit berichtigen.

Apropos, Kapitän Wallingford," warf Johanna in einer derPausen ein, welche sich Sarah des AlhemholenS halber gönnenmußte, was mich stark an des geschwätzigen Franzosen iS'it oraclio,il ost gei'«Iu° erinnerteSie sind, glaub ich, mit der armenMrS. Bradfort einigermaßen bekannt?"

Ich machte eine bejahende Verbeugung.

Es war doch so, wie wir gesagt haben," schrie Sarah, umsich ihre Rache nicht entschlüpfen zu lassen.Die arme Frau ist ohne Zweifel an jenem Krebse gestorben! Welche schrecklicheKrankheit! und wie sehr hat sich die Richtigkeit unserer Quelle indieser ganzen Sache bewährt!"